Gefangen im Rausch außerordentlicher Fähigkeiten:
Der Film Chronicle, wozu bist du fähig?

Ich las „Carrie“ vor langer Zeit. Eine unbeliebte Aussenseiterin mit außerordentlichen telekinetischen Fähigkeiten, deren Rachefeldzug gegen Schikanen und Mobbing entgleist und eine Schulaula in einen Ort des Grauens verwandelt.Der Zeitungsbericht über Chronicle las sich ähnlich, mit einem Unterschied, es geht hier um eine Gruppe. Das wollte ich mir anschauen.

Der Inhalt von Chronicle, wozu bist du fähig?
Andrew beginnt mit einer Videokamera, seinen Alltag zu verfilmen. Seine Mutter ist todkrank, sein Vater ist Alkoholiker und schlägt ihn. In der Highschool ist Andrew ein Aussenseiter. Während einer Fete entdecken Andrews Cousin Matt und sein bester Freund Steve ein Loch in einem nahegelegenen Wald, aus dem laute Geräusche zu hören sind; sie überreden Andrew, mit ihnen zu kommen und nachzuschauen. Am Ende gewinnt die Neugier über seine Angst. Die drei Jungs finden ein bläulich schimmerndes krystallines Objekt. Als Andrew es zu filmen beginnt, glüht es rot; das Trio wird heimgesucht von Schmerzen und Nasenbluten. Andrew, Matt und Steve haben seit diesem Kontakt telekinetische Fähigkeiten, die zunehmend stärker werden; sie sind in der Lage, Objekte zu bewegen, zu verschieben, zu verbiegen. Sie können sogar fliegen. Sie benutzen ihre neugewonnenen Fähigkeiten, um anderen Streichen zu spielen. Nach einer mißglückten Liebesnacht distanziert sich Andrew von seinen Freunden. Im Rausch seiner Wut missbraucht er Telekinese als Waffe und wehrt sich, in dem er anderen wehtut.
Andrew ist ein Aussenseiter mit einem ihm zugetanen Cousin, einer hilflosen Mutter und einem gewalttätigen Vater. Vorübergehend teilt er durch die zufällige gemeinsame Entdeckung einer Superkraft ein kostbares Geheimnis mit zwei anderen Jungs, Matt und Steve. Letztere sind im Gegensatz zu Andrew beliebt in der Schule und im Elternhaus, sozusagen „unauffällig“, „angepasst“ und „normal“. Die Neuentdeckung und das Geheimnis bindet das Trio aneinander, bis Andrews Unbeholfenheit ihn wieder zum Parias macht. In seiner grenzenlosen, hilflosen, entgleisten Wut erliegt er dem „Charme“ der Supermacht über andere und missbraucht sie, um den finalen Schauplatz apokalyptisch zu verwüsten.

Die Anwesenheit der Kamera gibt Chronicle einen dokumentarischen Touch. Leben und Sterben sind öffentlich. Eine außerordentliche Fähigkeit wird mißbraucht. Ein schwacher Charakter wehrt sich mit Gewalt gegen seine Ruhestörung, seine Peinigung. Seine Rache nimmt zunehmend unpersönliche Züge. Seine Wut richtet sich wahllos gegen alle, die seinen Weg kreuzen. Das Umfeld, die peers, das Ordnungsapparat, die Zuschauer sind machtlos. Aber auch ein wenig Verständnis für den „verlorenen Sohn“ schwimmt mit. Gibt es andere Kanäle, um der Gewaltspirale zu entgehen, eine Bremse? by Kyriaki Marati buecher-logbuch.de

Chronicle, Directed by Josh Trank, Story by Max Landis and Josh Trank, 2012

Weitere Vorschläge:

Bücher:

Friedrich Ani, Die unterirdische Sonne, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Michael Ende, Felix Fliegenbeil, Poesie für Kinder, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

William Golding, Der Herr der Fliegen, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Franz Kafka, Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Merle Kröger, Havarie, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Stephen King, Carrie, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

E. Lockhart, Solange wir lügen, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Stephenie Meyer, Biss, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

William Shakespeare, Macbeth, Weltliteratur für Kinder, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN.

Verfilmtes Buch:

Panem et Circenses, Die Tribute von Panem: Leben und Sterben werden durch das allseits anwesende Cameraobjektiv öffentlich dokumentiert und kommentiert.

Reise in Begleitung des Kameraobjektivs:

Amélie Nothomb wird auf ihrer Reise ins Land ihrer Kindheit Japan von einem Kamerateam begleitet, das wie ein drittes Auge Stimmungen in Orten aufnimmt. Diese Reise hält sie fest in ihrem autobiographischen Buch Eine heitere Wehmut. Bestellung über BUCHHANDLUNGEN.

Filme:

Snow White and the Huntsman.

„VON ROT BIS SCHWARZ…SPÄTSOMMERLEIDENSCHAFTEN“
ERZÄHLUNG.

<Buchcover "Schwarze Erdbeeren" Nagel und Kimche im Carl Hanser Verlag>
©Nagel und Kimche Verlag

Spätsommerleidenschaften

Ein junger Student fährt zur Kur von der Stadt ins Alpengebirge nach Wallis; dort erholt er sich inmitten der herrlichen Natur, verliebt sich in eine verheiratete Frau, und beginnt mit ihr eine Affäre. Erst später erfährt er, dass sie sich auch mit dem jüngeren Bruder ihres Mannes trifft. Und dann wird ihr Mann tot im Wald aufgefunden…

Interpretation

Liebe und Begierde entfalten sich in der wunderschön berauschenden wallisischen Natur; ein Fest der Geräusche und Gerüche lädt zum Verweilen und sinnlichem Erfahren ein. Die gelangweilte Ehefrau des Wildhüters sucht nach unterhaltsamen Abwechlungen mit den ihr verfallenen jüngeren Verehrern, bis der Reiz des Neuen, Geheimnisvollen und Verbotenen verblasst; ihr Bedürfnis nach Bestätigung, ihre Sehnsucht nach Liebe und sinnlicher Erfüllung, ihre Verspieltheit zieht wie ein Magnet junge Liebhaber und alte Ehemänner in ihren Bann; die Männer dienen ihr mit ihren Aufwartungen nur zeitweilig.

Die Frau ist Verführerin und femme fatale, milde gelangweilt über die Einfallsarmut der ihr ergebenen Männer; sie flattern um sie wie Schmetterlinge und buhlen um ihre Gunst; der nicht mehr attraktive, zuweilen betrogene Ehemann stirbt eines unerklärlichen Todes in dem üppig blühenden, düsteren Pfynwald.

Als später die Frau und ihre Liebhaber den Ort des Geschehens ein zweites Mal betreten, werden ihr die schwarzen Erdbeeren zum Verhängnis; wie damals ihre von ihrem Liebesspiel geblendeten Liebhaber flattert sie wie ein Schmetterling zu den noch unerforschten, geheimnisvollen Herbstbeeren; sie wirbt um die schwarzen Erdbeeren und will sie haben, koste es was es wolle.

Der rauschende Wald betört und verwirrt die Sinne, lässt Gefühle entgleisen, brennt wie Höllenfeuer; Natur und Gefühle werden Eins. Im sommerlich heissen, sich langsam dem Herbst wendenden, düsteren Lärchenhain finden die Beteiligten in Schwarze Erdbeeren ihre Bestimmung.

BUECHER-LOGBUCH-FAZIT

Liebe und Vergänglichkeit, Sehnsüchte und Abhängigkeit, die berauschende Wallis-Natur und die intensiv erlebten zeitlich befristeten Gefühle sind Bausteine eines erzählerischen Ganzen mit der Atmosphäre eines Thrillers in einem tiefen grünen Wald, das in besinnlichen Stunden zum Nachdenken einlädt.©Buecher-Logbuch 

Bibliographie

Corinna S. Bille, Schwarze Erdbeeren, in Schwarze Erdbeeren, Erzählungen, übersetzt von Marcel Schwander, herausgegeben von Peter von Matt, Seiten 7-49© 2012 Nagel & Kimche im Carl Hanser Verlag München, ISBN: 978-3-312-00535-2, € 19,90(D) 

Buecher-Logbuch-Lesemotiv

war der leidenschaftlich beschriebene Schauplatz Wallis, die in Deutschland nicht sehr bekannte Buchautorin, der ungewöhnliche Titel und die Buchbesprechung in der Neuen Zürcher Zeitung.

Lesen Sie auch den norddeutschen Pendant in 12 örtlichen Variationen:

Norddeutsche Stories von Liebe und Eifersucht, 12 Krimis aus 12 norddeutschen Städten, herausgegeben von Anke Gebert, vitolibro und

Antonia Michaelis, Niemand liebt November,

Michael Wildenhain, Das Lächeln der Alligatoren.

Empfohlene Thriller:

Karin Fossum, Evas Auge.
Elisabeth George, Keiner werfe den ersten Stein.
Jean-Christophe Grangé, Die purpurnen Flüsse.

Empfohlener historischer Roman:

Michel Faber, "The Crimson Petal and the White".
Empfohlene Filme:

Gefährliche Liebschaften.
Sinn und Sinnlichkeit.
Was vom Tage übrigblieb.
Red Riding Hood.
Empfohlenes Lied 

Strawberry Fields forever.

 

 

„DEM RETTER SEI NICHT DANK.“
„Der Drachentöter“

Dem Retter sei nicht dank. Die Trauer um das Biest.

Eine junge, schöne Königstochter wird von einem Drachen begehrt; das Biest will in ihrer Nähe sein und lässt sich vor den Toren der Stadt nieder; er tötet alle, die in seine Nähe kommen und verbreitet Angst und Schrecken. Der König bestellt die Erstgeborenen des Landes zum Kampf gegen das Ungeheuer; alsbald sind alle Erstgeborenen im Kampf gegen den Drachen getötet, und der König verbietet seinem Volk den Drachenkampf; er lässt Männer aus fremden Ländern gegen das Biest antreten, und verspricht ihnen seine Tochter als Frau.

Derweil sorgt sich die Prinzessin um das Wohlergehen ihres tierischen Verehrers; sie erfährt, dass ein Drachenkämpfer den Drachen getötet schwer verwundet in einem Haus liegt; sie verlässt ihre Gemächer und macht sich auf die Suche nach dem Mutigen; sie erfährt vom Tod des Drachen und kehrt frohen Mutes in den Palast zurück, lässt sich festlich anziehen und wartet auf den Drachentöter…

Reitet der Drachentöter und Retter Königreich und

seinem Preis entgegen?

Buecher-Logbuch-Interpretation

Dem Retter sei nicht dank. 

Die Trauer um das Biest.
Die im Drachen personifizierte Macht, Dominanz und animalische Stärke sucht Sanftheit, Lieblichkeit, Schwäche, Hörigkeit, Paarungsbereitschaft in der Person der Prinzessin.

Der Drache umgarnt die Angebetene aus der Ferne, er lockt sie zu sich;

er tötet alle, die ihm zu nah kommen, gleichermaßen ist er sich der Wirkung seiner zerstörerischen, mordenden Taten auf das Objekt seiner Begierde bewußt.

Die junge, unerfahrene Schönheit fühlt sich von seiner fremdartigen, herausfordernden und haßliebeeinflössenden Werbung angezogen.

Des Drachen Schrecklichkeit und Andersartigkeit hält ihr den Spiegel vor;

in seiner Gestalt und Bosheit erlebt sie ihre unbewußten Ängste und unerfüllten, unausgesprochenen Wünsche.

Die Schranken zwischen männlichem Täter und weiblichem Opfer gehen auf;

Schön und Schrecklich komplementieren sich;

sie sind zwei Seiten derselben Medaille.

Die bevorstehende Vereinigung der Prinzessin mit dem Biest wird lediglich durch das zufällige Auftreten eines aus fremden Ländern kommenden Drachen-herausforderers, der gegen alle Erwartungen

das Biest bezwingt;

zur Erquickung der Menge und zum

Entsetzen der Königstochter.

Die Prinzessin trauert um den getöteten „biestlichen“ Verehrer, um ihren geliebten Fast-Ehemann, um ihr nicht erfülltes, gefallenes Selbst;

ihr seit der Geburt bestehender Thronanspruch wird durch die grausamen Aufmerksamkeiten des Feuerwesens aufgewertet;

sie ist das umkämpfte Objekt, die Ikone, die ihrer Selbstverliebtheit verfällt.

Die Prinzessin tut ihre höfische Pflicht gegenüber dem beim Duell lebensgefährlich verletzten Helden wegen seiner Rettungsdienste, die kein anderer vor ihm zu erledigen vermochte;

sie entschließt sich, ihn zu besuchen;

als sie sich endlich auf den Weg zu seinem Krankenlager aufmacht, ist der Retter längst aufgestanden;

immer noch angeschlagen und gedankenverloren reitet er zu Pferde der vom Ungeheuer befreiten dankbaren Öffentlichkeit und der weniger dankbaren, narzißtischen Königstochter davon.

Mann und Frau,

Eros und Thanatos,

weiße Unschuld und feuerrote Begierde,

Weiß und Dunkel,

Jugend und Alter,

Fremde und Heimat,

Opfer und Täter,

Ich und die Anderen,

Himmel und Erde,

allgegenwärtige Einsamkeit;

hinter jedem Satz verbergen sich rätselhafte, individuell auslegbare Symbole, 

die Herausforderung für wissbegierige Leser.

Rilkes tragendes Motto und roter Faden Einsamkeit, 

in jeglicher erdenklicher Form,

überdauert das zwanzigste Jahrhundert.

Rilke hat Der Drachentöter 1902 geschrieben; die Erzählung persifliert auch mehr als ein Jahrhundert später nicht unzeitgemäß Opfer und Täter, Retter und Gerettete, Frauen und Männer.

Bibliographie

Rainer Maria Rilke, Der Drachentöter, aus Vom Alleinsein, herausgegeben von Franz-Heinrich-Hackel, S. 74-79, ©Insel Verlag 1992, ISBN 978-3-458-32916-9, € 8,-  Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Was Sie sonst lesen könnten:

„WEISSER SCHATTEN ÜBER BLAUEM MEER.“
Über den Film Ein griechischer Sommer

Der Film „Ein griechischer Sommer“ erzählt von der Freundschaft zwischen dem vierzehnjährigen Jungen und dem Pelican Nicostratos auf einer Insel der Kykladen. Der Protagonist verschweigt seinem stets miesgelaunten Vater die Existenz des Vogels, weil er ihm es verboten hat. Als Nicostratos schwer verletzt wird, entdeckt der Junge, wie sehr er auf seinen Vater zählen kann.

Das Buecher-Logbuch empfiehlt den Film Ein griechischer Sommer (Originaltitel in französischer Sprache: Nicostratos lé Pelican).

Pelikane unter Menschen

Der vierzehnjährige Yannis lebt in einem Dorf auf der kleinen griechischen Insel Zora mit seinem Vater; der Vater ist Fischer; er ist seit dem Tod seiner Frau traurig und immer schlecht gelaunt. Der Junge fährt selbstgebrauten Schnaps zum Hafen, den er im Auftrag seines Vaters auf einem Schiff verkaufen soll. An Bord des Schiffes entdeckt er einen jungen Vogel und will ihn gleich mitnehmen; er tauscht sein goldenes Kreuz gegen den Vogel. Yannis zieht den Vogel insgeheim groß; er traut sich nicht, seinem Vater vom Tauschhandel zu erzählen, weil das Goldkreuz Geschenk seiner verstorbenen Mutter war. Aus dem kleinen unbeholfenen, aber durchaus zähen Vogel wird ein schöner stattlicher Pelikan, der sich nicht mehr verstecken lässt. Sein jugendlicher Ziehvater nennt ihn Nikostratos; der verspielte bald flügge gewordene Vogel versetzt das Dorf in helle Aufregung und sorgt für alte und neue Romanzen im Dorfleben. Der Vogel wird die Dorfattraktion und der ganzen Insel; Touristengruppen kommen aus der Hauptstadt Athen und aus aller Welt, um sich mit ihm fotografieren zu lassen. Während die Schaulust wächst, blüht das Geschäft für manchen geschäftstüchtigen Inselwirt, und das Dorfleben ist nicht mehr ruhig. Der junge Protagonist kann mit dem Fotogeld das goldene Kreuz seiner Mutter zurückkaufen; und plötzlich passiert ein schrecklicher Unfall…

Interpretation

Der heranwachsende Junge nimmt sich des jungen Pelikans auf; er sorgt für den Vogel wie eine Mutter und versteckt ihn vor dem eigenen Vater, weil er dessen düstere Launen fürchtet; nicht nur der Sohn geht dem aus Trauer um die verstorbene Partnerin einsam gewordenen Einsiedler aus dem Weg. Mit seinem wortkargen Auftreten, seinem sprachlosen Jähzorn macht sich Demosthenes bei der Inselöffentlichkeit nicht gerade beliebt und wird gemieden. Erst viel später erkennt der Junge, dass er sich entgegen aller Fremdvorurteile auf seinen Vater verlassen kann, weil er zum richtigen Zeitpunkt, tatkräftig und ohne viele Worte eingreift; der Vater steht dem Sohn in seiner Trauer und Hilflosigkeit still zur Seite;

Die Vaterfigur packt in höchster Not zu und vermag tröstende Gegenwart zu spenden, als der Adoptivvogel in Gefahr gerät. Es ist niemals zu spät, um eine Beziehung neu zu beginnen.

BUECHER-LOGBUCH-FAZIT

ES IST NIEMALS ZU SPÄT UM EINE BEZIEHUNG NEU ZU BEGINNEN.

Ein griechischer Sommer, Originaltitel: Nicostratos lé Pelican, Frankreich 2011, 95 Minuten, Verleih: Neue Visionen Filmverleih Kinostart: 11.10.2012, FSK ab 6

Lesen Sie auch über die kykladischen Drehschauplätze

Die Buchvorlage

Die Buchvorlage zum Film Nicostratos von Eric Boisset, gibt es in französisch, spanisch und italienisch. Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Lesen Sie auch:

Heinrich Steinfest, Der Allesforscher, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Sun Mi-Hwang, Das Huhn, das vom Fliegen träumte, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN

Per Petterson, Pferde stehlen, Bestellung über BUCHHANDLUNGEN.

Empfohlenes Buch:

„Moby Dick“.

Empfohlene Filme:

Jagd auf Roten Oktober

Die Vögel.

Empfohlener Thriller:

The Pelican Brief.

Orte:

Augsburg

Kempten

Memmingen

Offenburg

Passau

Tübingen.