NIRGENDSORT.
UNSICHTBARE GESICHTER.
IM NETZ DER MULTIGAMER.
„AUF DER JAGD NACH LAURA ADAMS“

Thomas Kastura, Please Identify! Auf der Jagd nach Laura Adams, Arena Verlag

Dieser irreführende Buchtitel wird dem Hauptschwerpunkt dieses Thrillers nicht gerecht, nämlich dass ein oder zwei höchstens drei „hyper hyper beautiful minds“ mehr als ausreichen, die Rechtfertigung in der erfüllten Manipulation erfahren, stellvertretend „Racheengel“ und Wutventil gegen die unangreifbaren viel zu sehr mit sich beschäftigten Eltern fungiert, um womöglich eine „tödlich“ gelangweilte – im ersten Buch von „Tribute von Panem Tödliche Spiele“ hervorragend inszenierte  – trittbrettfahrende „das ist nicht lustige“ – Fankultur zu mobilisieren, einen „Shitstorm“ oder eine Tat anzustiften, die die Grenzen von Online-/Offline-Welten zersprengt!buecher-logbuchde

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„MÄNTEL MACHEN LEUTE“
„Der Mantel“

<Buchcover Nikolaj Gogol "Der Mantel" Reclam Verlag>
©Philipp Reclam jun.

MÄNTEL MACHEN LEUTE

Akakij Akakiewitsch Schuhmatschkin ist Schreiber mit Leib und Seele in Sankt Petersburg. Als der Winter sich ankündigt, fällt Akakij sein abgewetzter, immer wieder ausgebesserte Mantel auf. Schneider Petrowitsch lehnt die Ausbesserung ab; die Kosten für einen neuen Mantel sind hoch, trotzdem spart Akakij das mühsam erarbeitete Geld zusammen. Der Mantel wird bestaunt und gelobt. Akakij bekommt eine Einladung von einem Kollegen; plötzlich ist seine Person gefragt. Auf dem Rückweg wird er überfallen und sich seines Mantels beraubt; er wendet sich verzweifelt, ohne den vorgeschriebenen Dienstweg einzuhalten, an die Ordnungsmacht.

Buecher-Logbuch-Interpretation

Der ruhige und unauffällige Akakij Akakiewitsch hat sein Herz am Schreiben und Kopieren verloren; es ist sein Lebensinhalt im Büro und in den eigenen vier Wänden;

fast erstarrt in derselben Haltung wird er zum Gespött der anderen Kollegen und Vorgesetzten; er nimmt die Lästereien gelassen hin, solange sie ihn beim fehlerfreien Abschreiben nicht behindern; selten verbalisiert er seinen Unmut.

Der ansonsten ordnungsverliebte Akakij vergisst beim Schreiben Kleidung und Umgebung, Alles um ihn herum.

Sein alter Mantel, von den Spöttern in „Überzieher herabgestuft umgetauftes, Bekleidungsstück bedarf eines Ersatzes; seine Zweifeln über die Kosten der Beschaffung eines neuen Mantels werden durch die Geldgier des Schneiders weggefegt.

Der großen Vorfreude folgt die Euphorie über den sorgfältig ausgesuchten neu erworbenen edlen Mantel. Akakij Akakiewitsch betritt in seinem neuen Mantel feierlich die Büroräume; siehe da, Kollegen und Vorgesetzte bestaunen und beglückwünschen ihn.

Der neue Mantel muss gefeiert und begossen werden; Akakij ist plötzlich ein gefragter Mann und wird zur Feier des Tages eingeladen.

Der neue Mantel verschafft dem unbedeutenden Beamten kurzweilig doppelten Schutz; vor der Kälte und vor den Erniedrigungen, denen er immer ausgesetzt war; der Mantel steigt zum Image- und Begierdeobjekt empor;

er ist das Imageobjekt für das Neue und Kostbare in der arbeitenden Welt. Der Mantelträger darf sich ein paar Stunden als Ehrengast mitfreuen.

Der neue Mantel weckt auch die Begierde zwielichtiger skrupelloser Gestalten, die sich vor Gewalt nicht scheuen; der Mantelträger wird auf dem Weg nach Hause, desorientiert und unbeholfen Opfer eines Überfalls; er verliert seinen kostbaren Mantel und damit seinen Schutz vor Ausgrenzung und Kälte.

Die Entwendung des Mantels markiert das Ende der Schonzeit für Akakij; die Hänseleien und Demütigungen fangen nicht überraschend wieder an.

Akakij wehrt sich auf seiner Weise; er meldet den Mantelraub; er wird belächelt, sogar misstrauisch beäugt, weil er die Unverschämtheit besitzt, den vorgeschriebenen Dienstweg nicht einzuhalten; seine Hoffnung in der Ordnungsmacht, die Räuber aufzuspüren, schwindet;

deprimiert, bar jeden physischen und seelischen Schutzes zieht Akakij Akakiewitsch seinen alten „Überzieher an; die beißende Kälte greift den Mantellosen an;

fast unbemerkt erliegt er einer von Halluzinationen begleiteten fieberhaften Erkältung.

Der leidtragende Mensch steht nicht im Mittelpunkt. Dem Verlust des feinen Mantels folgt der Imageverlust, schlimmer noch die lebensbedrohliche körperliche Abschwächung und schliesslich der Tod. Akakij Akakiewitsch verliert dabei Alles.

Posthum regt sich das Gewissen der Menschen in der Gestalt seines schrecklichen Geistes, der Mäntel wegnimmt, um sie sich selber anzuziehen; ein Hauch schlechtes Gewissen regt sich in denjenigen, die durch ihr ablehnendes Verhalten sein Ableben mitverschuldet haben. Aber da ist es schon für Akakij viel zu spät.

BUECHER-LOGBUCH-FAZIT

Was würde geschehen, wenn die von Gogol karikierte materialistische und egozentrische Gesellschaft St. Petersburgs der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts einen Zeitsprung in die Gegenwart machen würde? Ob Mantel oder Bekleidungsmarken, Statussymbole wandeln sich, die Wahrnehmung ihrer Funktion lässt sich über Jahrhunderte vererben; nicht nur in St. Petersburg.©Buecher-Logbuch

Bibliographie

Nikolaj Gogol, Der Mantel, ©1973 Philipp Reclam jun. Stuttgart, Ausgabe Russisch und Deutsch, Hrsg. Kosny, Witold, ISBN 978-3-15009-489-1 (UB 9489), € 3,60.

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„DER MIT DEM FISCH REDET.“
„Der vollkommene Angler“

<Buchcover der Anthologie "Wasserwelten" Hoffmann und Campe Verlag 2010>
Hoffmann und Campe Verlag

DER MIT DEM FISCH REDET

Die Welt war und ist immer noch in Gefahr. Seit eh und je werden in Wort und Schrift Endzeiten prophezeit. Nicht überraschend tummeln sich auch sehr viele hilfsbereite Weltretter und jeder für sich stellt uns vor die Wahl, seinen maßgeschneiderten Ratschlag zu der unabwendbaren Katastrophe zu beleuchten und seine Praktikabilität zu überprüfen.

Der Autor dieser Erzählung entschied sich nach der Lektüre des Buches von Izaak Walton, daß die Angler die zuverlässigsten Überlebensgaranten der Menschheit sind; und zwar in ihrer gehobenen Form, der Vollkommenheit. Siegfried Lenz schreibt über Izaak Walton und seine schriftstellerischen Neigungen, die er so lange kultiviert, bis er sein Hauptwerk „The compleat angler or an contemplative man’s recreation“ schreibt.

Das Buch erschien 1653 und avancierte zur Anglerbibel schlechthin. Es wurde zigfach neuaufgelegt und 1859 in deutscher Sprache übersetzt: „Der vollkommene Angler oder eines nachdenklichen Mannes Erholung“.

Es ist ein Meilenstein in der Geschichte der Sachbücher, das die Bedeutung des Angelns, ob als Verdienstmöglichkeit oder als Freizeitbeschäftigung, hervorhebt.

Das Angeln ist eine grenzüberschreitende und epochenüberdauernde Tätigkeit, deren Ziel nicht ausschließlich ist, Fische zu fangen.

Die Vorbereitung auf das Erlebnis des Angelns und die freudige Erwartung auf einen Fisch am Haken vereint Menschen.

Fische lebten schon vor dem Menschen auf der Erde, haben seit Urzeiten einen symbolischen Charakter und werden verehrt. Es gibt unzählige Fischsorten und Fische mit den unterschiedlichsten Fertigkeiten, die Angler dazu animieren, sich anzustrengen und ihre Eigenarten kennenlernen, um sie womöglich fangen zu dürfen.

Auch ihr Geschmack ist nicht einheitlich; eine Herausforderung für den Angler, sich Gedanken zu machen und ihnen einen schmackhaften Köder zuzuwerfen. Die Auswahl des, auf den Fisch zugeschnittenen, Köders setzt Beobachtung des Fischverhaltens und Deduktion auf die vollkommene Fangstrategie.

Es gelten nur Fischfänge, die nach einem, den Angler nicht übervorteilenden, gewaltfreien Kampf erreicht werden. Fische verhalten sich nicht immer gleich, je nachdem wo sie gerade schwimmen, und lassen sich durch Geduld, Ruhe und fantasievollem Zurufen angeln.

Angeln ist naturverbunden und ohne viel Zeit unvorstellbar. Es befreit überlastete Gemüter und entspannt. Der vollkommene Angler ist eine Hymne an die Natur und ihre Schönheit, eine Hommage an den Dialog zwischen Fisch und Angler.

Bibliographie

Siegfried Lenz, Der vollkommene Angler, Izaak Walton und seine hohe Schule des Fischfangs 1958, in Siegfried Lenz, Wasserwelten, S. 261-280, herausgegeben von Hanjo Kesting, ©2010 by Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 978-3-455-40048-9, €22,-

Was Sie noch lesen könnten

fishfinder, das Anglerbuch in sechsundzwanzig Sprachen.

Mit Fischen als Gesprächsstoff an einem idyllischen See kann man auch Sprachbarrieren überwinden.©BUECHER-LOGBUCH

 

„PLÄTZE MACHEN LEUTE“
„Die Sitzverteilung“

Siegfried Lenz Die Sitzverteilung, in "Die Maske", Hoffmann & Campe
Hoffmann und Campe Verlag

Siegfried Lenz´Erzählung Die Sitzverteilung thematisiert vor allem verantwortungsbewusstes Handeln und seine heutzutage selten gewordene Auftritte; die aussergewöhnliche Aura solchen Handelns machen es aber auch gleichzeitig und unter Umständen zu einem Spielball von Mächten, welche die Bergung und Versorgung nach einer Havarie nicht übernehmen wollen oder auch von Mächten, die Bergung und Versorgung aus Prinzip ausschließen oder einfach ein Bauernopfer eines Gambitspiels in einem Konflikt zwischen profitorientierten Interessenparteien; am Endeffekt sitzen Kapitäne, Ehrungsgremien, Gutachter, Untersuchungskommissare oder auch Sitzverteiler isoliert zwischen allen Stühlen.#Buecher-Logbuch

Lesen Sie:

Als erstes:

Merle Kröger, Havarie, Argument Verlag,

Als zweites:

David Klass, Siegen ist tödlich, Verlag Freies Geistesleben.

Bibliographie

Siegfried Lenz, Die Sitzverteilung, in Die Maske – Erzählungen, S. 63-78, ©2011 by Hoffmann und Campe Verlag Hamburg, ISBN 3-455-40098-4, €17,99 

 

AM ANFANG WAR DIE PFLICHT. PLÄTZE MACHEN LEUTE.

Die erzählende Person hat die Aufgabe, die Sitzkarten vor der geplanten Veranstaltung zu verteilen; sie berichtet von den Menschen auf den Sitzplätzen, ihre Rolle in der Vorgeschichte, ihre Funktion im Publikum, ihr Verhalten vor und nach der Ehrung. Am betreffenden Nachmittag findet eine Ehrung zur See und eine Gedenkfeier statt. Geehrt wird Kapitän Karsten Klockner, betrauert wird sein havariertes Schiff, der betagte Holzschoner Britta. Geehrt wird in Hamburg.

VOR DER EHRUNG

Der alte Holzschoner war unterwegs auf Nordsee und Ostsee. Kapitän Klockner lässt bei ihrer letzten Reise das Schiff trotz Sturmwarnung in das Gefahrengebiet hineinmanövrieren; kurz darauf meldet der Maschinist den ersten Totalausfall. Ein Hochseeschlepper taucht in Sichtweite auf ohne ein Notrufsignal empfangen zu haben. Kapitän Klockner schlägt das Hilfsangebot zunächst ab. Das Schiff wird von mehreren Riesenwellen erfasst; es gibt Sachschaden und den ersten Personenverlust. Die Mannschaft bis auf den Kapitän verlässt das Schiff. Der Kapitän kämpft um sein Leben, als in der einbrechenden Dämmerung ein Fischkutter auftaucht. An Bord ist Redakteur Diering mit einem Photographenteam; sie planen eine Live-Reportage über das Schiff und seinen Kapitän, ihren einsamen Kampf gegen die Elemente.

WÄHREND DER EHRUNG

Der Reedereivertreter überreicht dem Kapitän das silberne Steuerrad; letzterer reicht die Auszeichnung nach kurzem Innehalten an seinen Lebensretter weiter.

INTERPRETATION

DIE EBENE DER SITZVERTEILUNG. DAS JETZT.

Der Erzähler ist Sitzverteilungsstratege.

Die Sitzverteilung ist das Ergebnis von Wissen um die Vorgeschichte, Zusammenhänge, Funktionen, Emotionen und der nüchternen Betrachtung des Strategen.

Der Sitzverteiler weist Menschen und Berufen Plätze hin, bringt sie zusammen oder lässt sie in respektvoller Sichtweite sitzen. Der Sitzplan entsteht bereits im Geiste vor seiner Umsetzung; wer in der ersten und zweiten Reihe, wer am Rande, in der Mitte, wer ganz hinten und in der letzten Reihe, wer in wessen Nähe sitzt.

Die Sitzverteilung will geplant sein;

die Beobachtung der Interaktion zwischen den Sitzenden, die Reaktionen des Publikums auf die ungewöhnliche Haltung des Kapitäns nach der Ehrung ist zukunftsorientiert; Erkenntnisse für die Planung der nächsten Sitzverteilung sollen gewonnen werden. Strategische Individualplatzierung der Beteiligten, distanziert empathische Betrachtung der unterschiedlichen Rollen und Vermeidung von platzbedingten Unpässlichkeiten fordern den Sitzverteiler heraus.

DIE EBENE DER VORGESCHICHTE. DAS GESTERN.

Der Kapitän trägt die doppelte Verantwortung als Schiffskommandant und als Vertreter der Reederei und der Versicherung; er ist einerseits moralisch verpflichtet gegenüber seiner Mannschaft und den Passagieren, andererseits haftet er für die verlorengegangenen materiellen Werte.

Die Erwartungshaltung der Reederei, der Kapitän möge seine Rolle als Beschützer des Schiffseigentums wahrnehmen und ungeachtet seiner körperlichen Verfassung und der Lebensgefahr, in der er sich befindet, auf dem Schiff ausharren, ist eng verzahnt mit rechtlichen Unsicherheiten, die nach dem Verlassen des Schiffes entstehen würden.

Solange der Kapitän an Bord war, gab es keinen Zweifel am Eigentumsrecht des Schiffes.

(zitiert aus Siegfried Lenz, Die Sitzverteilung, in Die Maske – Erzählungen, Seite 73, Hoffmann und Campe Verlag)

Ein herrenloses Schiff in Seenot gehört demjenigen, der es birgt; der Bergende kann auch einen Anspruch auf Bergelohn gegenüber dem Geretteten erheben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet bietet der Hochseeschlepper seine Hilfe nicht unbedingt aus Nächstenliebe an.

Sollten Menschen und Schiff zu Schaden kommen, wie bei dem jüngsten medienwirksamen Schiffsunglück der Costa Concordia, ist die Verantwortung des Kapitäns in Aller Munde.

Ein Ereignis wie dieses kann einen Menschen über Nacht ruinieren, sofern er das Unglück überlebt.

Ein Blick in die Havarie-Archive des Jahres 2011 zeigt, wie viel auf dem Spiel steht.

Im Kampf des Menschen gegen ein tobendes Meer ist ersterer oft im Nachteil, sogar in Lebensgefahr. Das Ur-Gefühl der Angst gefolgt vom Bedürfnis zur Flucht, um das eigene Überleben zu sichern, taucht in Notsituationen aus den Tiefen des Bewusstseins auf.

Hat eine Person, ähnlich wie Kapitäne, die Verantwortung über andere Menschenleben und über einen hochversicherten Gegenstand übernommen, bleibt der Ausgang des Konflikts zwischen Flucht vor dem Untergang und der nicht nur vertraglich sondern auch moralisch festgelegten Pflicht, das Leben der ihm Unterstellten zu retten, abzusehen.

BUECHER-LOGBUCH-FAZIT

Menschen in verantwortlichen Positionen sind tagtäglich in weniger lebensgefährlichen Zwickmühlen als die einer Schiffskatastrophe und entscheiden sich für den Weg der Flucht, weil eingeübte Überlebensinstinkte das letzte Wort haben. Weil Ausnahmen die Regel bekräftigen, harrt der Kapitän auf dem Schiff in der Fiktion und ist dem Untergang geweiht, wäre da nicht die rettende Hand der Presse vor Ort.©Buecher-Logbuch

Empfohlenes Sachbuch:

Der Sturm.
Empfohlener Krimi:

Havarie.

In English: 
Jeffrey Deaver, The Vanished Man.

Empfohlener Film:

Titanic.

Orte:

Erfurt

Hamburg.