Adressat Unbekannt, Freudo_Kombinat:
Filmriss.
Meine geniale Freundin hat
Theseus ins Handels-Archi_Pelagon geschmissen.

Zwei sind eine zuviel befinden weltbekannte Damen, die im Schatten ihrer Männer leiden, dass sie eine Frauendiktatur errichten wollen und nicht merken, dass UTuber über sie lustige Videos drehen. Meine Güte, wie naiv muss frau sein, dass sie sich zum Gespött der Medien machen über das neue Zweirad-Holland-Gefühl der sekundären Geldbetriebsamkeit.

Grade erreichte mich folgende Nachricht von einem Filmriss…denn es kann nur eine geben…

gleich geht es weiter…

root<info@jensteich.de>

Betreff: oops

Hallo Kiki,

ich habe einen Fehler gemacht und beim Aufraeumen mal eben die gesamte
Sprachsalat Installation weggefegt.

Dh. es gibt noch die Datenbank.

Aber die Dateien nicht mehr.  Und wie das in so einem Fall ist, muss ich bei der Gelegenheit leider feststellen, dass sich das Salat Projekt nicht im Sicherungsplan befindet.  Da ist bisher nur das Logbuch.  Asche ueber mein Haupt.

Das muss also weitgehend neu aufgebaut werden.  Ich hoffe, du hast die
Bilder bei dir noch auf dem Rechner ...

War das der Jens, mein Admin oder ein Hacker aus Moskau oder ein Armleuchter aus Persien oder ein Triebteufel in d-Mohl aus dem Sperrbezirk Walddorf-Geistes-Claudi-Wandsbek-VHS???

Und dass Günter Oettinger nun EU-Haushaltskommissar wird – ein Riesenkarrieresprung nach dem Europaabend-Auftritt und den freiwilligen mehr oder weniger (un)bewussten Bemühungen gewisser Damen mit „Pfiff und Oetis Dana(e) mein Schweiz ist so heissweiss und get together auf Guardians Seiten ist der vermuschelte Beweis, dass Slim Shadie und Limonaden auf Kassandras Nottinghamsche Pfaden irgendwie den Weg zueinander fanden, obwohl sie nicht zusammen passten“, es ist der erhobene Zeigefinger, dass etwas faul ist im Hause wild-den-hol-den-Dan-egg-skol-und-fuer-gewisse-limo-armen-stille-post-totto-ieren ist Striptease on the rocks schwarz-weiss-helen-matthias-francais-irish-moll-diaz. Hierzu passt nur Table Dance mit Dita von Teese und ihrem ehemaligen Lover, MM, im Januar geboren wie ich, Steinböcke sind extrem, blood meets splatter in Musik und Fiktion.

Dass Hilarys Email-Affäre nun ein Bumerang für sie werden könnte, denn gefälschte yandex-spam-Inc.-Emails mit Kinderfotos aus Mitleid und frauen-sind-stark-meineid zu verteilen ist kein Joke mehr, she will need another hug von „Michelle“ oder MM oder der blonden Volks-Helene, es ist ein Albtraum für Gruselclowns, die den etwas anderen „Dschihad-online“ imitieren, wie Sie aus Inhaltsleere und Dildo-tauberismus andere imitieren, weil ihr es nicht lassen könnt zu spionieren wie in Mauerzeiten, weil die Angst umgeht nach dem 11. September.

Serie:
Ben10.
Der Opa fährt mit dem verwaisten Enkelsohn durch die nordamerikanische Wüste, sie besichtigen auch Mount Rushmore. Der Opa ist in seinem früheren Leben Klempner gewesen.

Musik:

Tainted Love.

Meine Busenfreundin in der Schule hiess Joanna, hatte einen kleinen Pudel, bekam später einen Sohn und verbrachte ihre Ferien in Vourvourou. Ihr Vater war Autohändler.

„Nichts ist unmöglich“

Wem gehört die Zukunft?
AUFRUHR IN OXFORD.

Bibliographie:

Jaron Lanier, Wem gehört die Zukunft? Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne, du bist ihr Produkt.

Dorothy Sayers, Aufruhr in Oxford.

Crossing California

Hool!

Louis Armstrong, Mein Leben in New Orleans.

Musik:

Louis Armstrong, Pennies from Heaven
Louis Armstrong, Cabin in the Sky
Louis Armstrong, Here comes the Groom
Louis Armstrong, The Five Pennies
Louis Armstrong, Paris Blues
Louis Armstrong, Hello Dolly!

Film:

Die Glenn Miller Story.

Zum Buchcover:

Wie in Pink mutierte Spermien auf der Suche nach einer fruchtbaren Eizelle. Die meisten sind sowieso tot, bevor sie ihr Ziel erreicht haben, meistens überlebt nur eine, wenn überhaupt, aber es ist ja nicht schlimm, nicht jede Frau ist fruchtbar und es ist auch kein Grund sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Der Welt der Sexspiele ist freier denn je, wenn frau sich nicht den Kopf über Ja-und-Nein-Tage zerbrechen muss. "Ein Storch bringt auch nicht den Sommer."

Die Denkmalschutz-Mafia schlägt zu.
Der Gemeinderat des Allesfressers „Rockenhof“ mit den unfreundlichen Alten will die lebendige Gemeinde St. Gabriel abschaffen.

Es gibt in Hamburg eine Architekten-Klique, an deren Entscheidungen keiner vorbei kommt, und sie betrifft auch denkmalgeschützte Gebäude wie die Kirche St. Gabriel mit ihren von einem unter Fachleuten bekannten Künstler gestalteten Glasfenstern. Sie soll abgerissen werden, weil der Gemeinderat der Rockenhof-Kirche (mit ihrem hochnäsigen Chor – hochnäsig, weil sie nur Sängerinnen mit Notenerfahrung aufnehmen) mit dem Architektenkonglomerat, das alle Prestige-Aufträge sich unter den Nagel reisst, sich gegen die Familienkirche, die unter anderem auch Bibelwochen veranstaltet, verschworen hat.

Ich habe auch gehört, dass der Umgang mit Beamten aus dem Baumdezernat eine äusserst anstrengende Angelegenheit sein soll.

Die Besucherzahlen der Veranstaltungen in der Ohlendorffschen Villa klaffen auseinander: wenn ein bekannter Name kommt, ist der Abend schnell ausverkauft, besonders wenn ein Verlag mit starker überregionaler und internationaler Medienpräsenz dahinter steckt und sich mit anderen konzernabhängigen Verlagen zusammenschließt. Es ist schwierig für kleinere unbekanntere Verlage, denen es an Budget fehlt, Aufmerksamkeit zu erregen, weil die Gewohnheit sich an grosse Namen zu orientieren ein Klotz am Bein ist oder eine Prothese, die das Denken verlangsamt.

Rockenhof und das Blutbuchenfest: ich habe Rockenhof einmal so erlebt. Unser Kind war fünf und wir nahmen ihn mit zur Weihnachtsmesse. Er wollte sich strecken, hat seine Ärmchen ausgestreckt und ist zufälligerweise mit der Schulter einer alten Frau in Berührung gekommen. Ihr Begleiter daraufhin:

Können Sie nicht aufpassen, er hat sie so erschreckt!

Das war ein kleiner Ausflug zur Kinderfreundlichkeit in unserem Stadtteil.

Bibliographie:

Agatha Christie, Elefanten vergessen nicht.

14 Freiwillige aus Hildesheim sind zur Zeit in Volksdorf und machen sich Gedanken darüber, wie St. Gabriel weiter erhalten bleibt und wie die Kirchenräume auch für andere Zwecke, die Einnahmen bringen, genutzt werden. Das Projekt begleitet Frau Karin von Behr, die darüber ein Buch schreiben wird. Der Kontakt mit der Gemeindevorsteherin ist schwierig.

Habt ihr ähnliche Prozesse in Eurem Stadtteil?

In der neuen Hinz & Kunzt lesen Sie einen Beitrag über das allmähliche Verschwinden des alten Kneipenviertels auf St. Pauli, das Menschen zu Wort kommen lässt und den Konflikt zwischen den Interessen¹ der Stadt Hamburg und den Bedürfnissen von Menschen, die unerwartet oder allmählich ihren festen Platz in der Mitte der Gesellschaft verloren haben und obdachlos geworden sind.

Hierzu gibt es ein Kinderbuch, wie aus einem Berufstätigen ein Obdachloser wird:

„Ein schönes Leben“.

¹Ich bereite gerade einen Beitrag zu der Elbphilarmonie und was ich darüber denke. Es kommt ein Krimi drinnen vor, natürlich, weil diese den Finger auf die Wunde oder auf die Narbe legen, sie suchen nach der Wahrheit. Es wird nicht angenehm werden, hier eine kleine Kostprobe: mir macht dieses Projekt für die oberen „Zehntausend“ Sorgen, weil es sich nach dem Himmel streckt, in nordelbischer Fasson, es erinnert mich an andere Zeiten, die ich nicht erlebt habe, worüber ich aber einiges gelesen habe.

Weiterer Buchvorschlag, der gebürtige Cuxhavener, früher tätig bei einer Konzernholding, und jetzt Autor wohnt in Buchholz an der Nordheide:

Jörg von Bargen, Der Gutachter, Prinzipal.

Durch den Tod eines Kunsthistorikers muss sich der Hamburger Hauptkommissar Fabian Hilpert mit einer Materie befassen, die ihm bislang nicht zugänglich war: Es geht um hohe Millionenbeträge, die auf einem überbordenden internationalen Kunstmarkt gezahlt werden und Begehrlichkeiten wecken. Welche Rolle spielen in diesem Fall Gutachter, die über die Echtheit eines Meisterwerks urteilen müssen? Hilpert stößt überall auf Zeugen, die nicht bereit sind, ihn bei seinen Ermittlungen zu unterstützen. Seine Recherchen führen ihn bis in die späten Vierzigerjahre und in seine Heimatstadt Buchholz zurück.

Wir haben bei dem Toten ein paar Fotos und Videos gefunden, die Sie möglicherweise nur sehr ungern in den Händen Ihrer Kollegen oder wesentlich schlimmer, im Internet sehen möchten.

Es geht um einen bislang unbekannten Van Gogh. Der Tote bat den einen Gesprächspartner um eine zweite Expertise.

Bei einem Van Gogh begibt man sich auf die sichere Seite. Sobald man damit an die Öffentlichkeit geht, gibt es Gegenmeinungen. Besser, man ist von vornherein gut aufgestellt…

Die Expertenmeinung wird in diesem Fall sehr gut bezahlt, weil das Gemälde als wertvoll gilt (obwohl sein Maler zu Lebzeiten am Hungertuch nagte, das ist aber leider nicht das erste Mal, dass ein aussergewöhnlicher Talent ausgenutzt wurde). Hinzu kommt das wissenschaftliche Renommee.

Das Gespräch dreht sich um mehr als nur Aktfotos und ihre Zurschaustellung im Internet:

Wenn Sie ledig sind, weshalb stören Sie die Fotos?

Käme jemand auf die Idee, sie ins Internet zu stellen, wäre es meiner Karriere nicht unbedingt dienlich.

Sieht man das bei Ihnen in Holland nicht etwas gelassener?

Nicht wenn es sich um Studentinnen handelt.

Weshalb bewahrte Obal (der Professor) die Fotos auf? Was hatte er damit vor? Wer hatte sie ihm verschafft? Beim anschließenden Gespräch des Kunsthistorikers mit seiner Kollegin geht es auch um den Anstieg des Werts eines Gemäldes durch doppelte Gutachten.

Und mit zwei erstklassigen Gutachten wird daraus ein Original. Solche Bilder werden hoch gehandelt.

Du schaust dir Kunstsendungen im Fernsehen an?

Nein, das ist weltweit über alle Sender gegangen. Solch spektakuläre Ereignisse interessieren die Menschen. Warum sollte ein neu entdeckter van Gogh nicht 100 Millionen oder mehr bringen. Einerseits verhungern jeden Tag Hunderttausende Menschen, andererseits werden an allen Ecken dieser Welt neue Milliardäre nach oben gespült. Der einen steckt im Laufe der Jahre ´ne Milliarde in einen Fußballklub. Der andere sammelt Briefmarken. Viele horten Kunstobjekte. Manche Menschen fühlen sich durch teure Bilder oder andere Wertgegenstände ungemein geadelt. Und sie sind ganz nebenbei außerordentlich wertbeständig. Wenigstens ist das Risiko, damit Schiffbruch zu erleiden, deutlich geringer als beim Fußball. (Seite 132)

Es geht auch um sexuellen Missbrauch: ein Bruder vergeht sich an seiner Schwester, sie schweigt, weil sie sowieso keine Chance hätte, dass die Mutter ihr Glauben schenkt. Sie bewahrt seine ganzen Diplome und Auszeichungen hinter Glas im Salon. Später vergewaltigt derselbe Täter junge Mädchen, die sich von ihm einschüchtern lassen. Die Vergewaltigungen fallen den Eltern nicht auf, dazu  ist der erwachsene Täter zu clever. Die Mädchen mussten ihm anderweitig dienlich sein. Seine spätere Frau, Tochter eines Reeders, dessen Unternehmen in den frühen Siebzigern Konkurs ging, findet seine Tagebücher, wo die Taten beschrieben werden, forscht nach und stellt ihn zur Rede. Er erklärt es mit jugendlichem Überschwang.

„Der Gutachter“ von Jörg von Bargen ist ein sehr spannendes Buch.

Das Umschlagfoto zeigt die runde Kuppel der Universität Hamburg, das Haus, das vor der Staatsbibliothek liegt.

 

Ruprecht Leberecht…
When the „Sun“ goes down
wird das Abendblatt wieder Bremer als Leser haben und Berlin wieder ruhig schlafen können:
Antiamerikanismus, Missing Staminas und irischgeführte-italogrecoluxefrankofoxosoftige Regierungsfilter:
Rise and Fall of the Euro-German Empire:
„When Character was King“

Ich lese zur Zeit ein Sachbuch, geschrieben wie ein Thriller von Peggy Noonan, „When Character was King“, über einen Schauspieler, an den die Mehrheit nicht glaubte, dass er es so weit schafft, aber er besaß dieses unvergleichliche Gespür, die richtigen Leute zur richtigen Zeit auszusuchen, Gouverneur von Kalifornien und Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Ronald Reagan wurde zum Ehrenbürger von Berlin 1992 ernannt, drei Jahre nach dem Fall der Mauer, der soviele Menschenleben zum Opfer fielen.

Do not forget, we are into business not politics.

Frauen, die sich nicht trauen, ihren Namen zu sagen, und ihre Kinder, die Spaß aus Ernst machen, werden nicht meine Kooperationspartner.

Der Spruch:

Willkommen im Flohzirkus, die war ja putzig.

Der Floh, das war meine Frau.

hat immer noch Bestand für Gelbe-Presse-Journalisten und Jungspunde und ihre unheilige Musik- und Frauencoops (Einkaufs-Kette auch in Venedig zu sehen), die Auftragsarbeiten erledigen. Schade.

Bibliographie:
Peggy Noonan, When Character was King, A story of Ronald Reagan, Viking¹.
¹erstanden bei Barnes and Nobles in Kansas City, wo ich auf meinen Mann wartete, in einem sehr netten Hotelzimmer, davor ein Brunnen mit der Statue von Winston Churchill, der in seiner Freizeit malte, gegenüber ein Kirchturm wie in Sevilla - Kansas City´ Partnerstadt. Unterhalten wurde ich abends von einer Anwältin, mit der einen angenehmen Abend verbrachte beim Essen und Gesprächen über Bücher.
Emanuel Derman, Models.Behaving.Badly. free Press.
Jared Diamond, Collapse. How Societies choose to fail or survive. Penguin.

Doris Kearns Goodwin, Team of Rivals, The Political Genius of Abraham Lincoln, Simon and Schuster.

 

Von Innen-Nabelschau und palindromischen „E-Kanadiern“:
„Iman“

Ryad Assani-Razaki, Iman.

Thriller:

Stalker.

und 

Jeffrey Eugenides, Middlesex.

Skandalös, weil der homosexuelle Schriftsteller ermordet aufgefunden wurde, der Mord wurde nicht geklärt:

Kostas Tachtsis, Dreimal unter der Haube (miserable Übersetzung).

Filme:
Vorhof zur Hölle

Psycho

Musik:

Eminem, Stan

Fazit:

sixtyplatesof(g)may

Reisevorschlag:

Backpacking ein ganzes Jahr, vielleicht wird man dann erwachsen.

Brennpunkt:

Verschweigen einer Vergewaltigung an einem Mädchen, einer jungen Frau. Die Täter sind stärker entweder durch Macht und Geld oder sie nutzen eine Situation der Wehrlosigkeit aus, um ihre eigenen Interessen voranzutreiben. Das ist kein Thema für ein Spiel, wie ich gehört habe, gehört der Autor zusammen mit einer ganzen Menge anderer jungen deutschen Autoren einem Pool, der Spielkonzepte entwickelt. Eine Vergewaltigung sollte in einem Spiel und eigentlich auch nicht in einem Film (wie "Angeklagt" zum Beispiel) nicht gezeigt werden. Es gibt genug beschränkte Naturen, die es für bare Münze halten und es nachmachen. Was du machen kannst, ist die Situation vor und danach beschreiben, die Gefühle der Vergewaltigten, eine Therapiesituation schaffen und warten, nicht drängen, bis sie sich entschließt die Wahrheit zu sagen. Das braucht Vertrauen und Geduld. Das könnte in einem Spiel thematisiert werden.

Lesung "Iman" in Hamburg: in der Buchhandlung Osterstrasse. Darüber habe ich auch geschrieben. Damals hatte ich noch keine Visitenkarte. Aber ich habe darüber geschrieben mit der Überschrift "Dialog der Perspektiven". Ich hatte ursprünglich ein anderes Konzept für meine Seite im Kopf, entschied mich aber vorerst für ein Online-Modell. Mein Annäherungsversuch an der Buchhandlung Osterstrasse war ein ziemlich ausführlicher Artikel über die Stadt Meiningen mit mehreren Nebenbeiträgen. Und ja, ich wollte sehen, was passiert, wenn eine Buchhandlung, die das mehr oder weniger subtile "Lesen beginnt mit Links" auf ihrer Seite bewirbt, auch wirklich "linkes" Gedankengut verinnerlicht. Nichts passierte, ich wurde nicht angeschrieben, kein einziger Buchhändler hat sich bei mir gemeldet. Ich war nicht bei Facebook, ich bin nicht bekannt, man/frau kennt mich nicht, ich bin vielleicht eine Spionin, ich bin nicht vertrauenswürdig, ich bin vielleicht eine Konkubine, die in einem Haus in Volksdorf lebt und einen anderen Namen trägt wie der auf der Klingel. 
Zwei Ausnahmen: Frau Köster (Stojan Buchhandlung, Ahrensburg) und Herr Conze (Weder Buchhandlung, Maritimes Museum) haben beide mit mir gesprochen und waren nicht interessiert, Frau Köster sagte Koehler und Volkmar hätte sich dem Buchhandel verschrieben und Blogger sind der "allerletzte Dreck", jedenfalls hat erstere es so im Namen ihrer Buchhandlung dargestellt, erinnert ihr euch an den Kaffeevormittagen in dem inzwischen umbenannten "Caligo" Café oder leidet ihr unter Gedächtnisschwund? Thomas Conze lebt in Volksdorf mit seiner Familie, seine zweite Frau Claudia arbeitet seit langem für Klett, die auch einen Verlagszweig und eine Verlagsbuchhandlung haben, sie war Absolventin eines Fortbildungskurses für Akademiker, singt im Rockenhof-Chor. Herr Conze setzte sich bereits auch mit der Thalia Buchhandlung, die der Famile Könnecke gehört, in Verbindung, ich habe es gesehen, es sah sehr eilig aus. Dort habe ich Mitarbeiterinnen meine Visitenkarte gegeben, die gesagt haben, sie leiten sie weiter. 
Herr Könnecke war mein Tischpartner beim letzten Waldherrenmahl. Seine (zweite) Frau kommt vermutlich aus einem lateinamerikanischen oder osteuropäischen Land. Sie suchten eine Reinemachefrau und ich habe ihnen unsere, eine Plaudertasche wie keine zweite, vermittelt. 

Nach vielem geduldigem Warten fuhr ich eines Tages auch zu Heymann Eppendorf und übergab dort meine Visitenkarte. Es hat sich ja nichts gerührt. Meine Kooperation mit der Buchhandlung Ida von Behr in Volksdorf ging ich aufgrund persönlicher Beziehung ein, sicher, aber Online-Seiten müssen auch online kommunizieren und auch ausserhalb der bekannten Netzwerke andere Wege gehen. Während ihr geschlafen habt, habe ich mein eigenes Ding gedreht und bin damit gefahren. Es geht ohne Facebook, aber ihr wolltet bloß Mord und Totschlag, Verschwörungen und Klüngeleien, wie im Kalten Krieg zwischen Ost und West, als die Mauer gebaut wurde, Hass gegen die Aliierten und viele unbewältigte Traumas verschwiegen wurden.

Ich wartete und wartete, aber wie gesagt, nichts passierte, denn Kleider machen Leute und Facebook schaltet und waltet über grosse und kleine Fische, vor allem ist es aber die Schwarmmentalität und die Unterwürfigkeit gegenüber den sogenannten Etablierten. Es tut mir wirklich leid für euch, ihr habt den Zug verpasst, weil ihr meiner Seite nicht vertraut habt, ihr habt euch nach den Grossen orientiert und ihr beugt euch den Befehlen des Börsenvereins, der filzen will wie "Gott auf Erden", der euch längst auf der Abschussliste gehabt hat, Kleider machen Leute eben.

Iman heisst Glaube. Gerechtigkeit ist eine Sache des Herzens. 

Ich bin gesprächsbereit für Kooperationen, auf dem Prinzip der griechischen Philoxenie, wie auch auf meiner Seite zu lesen ist, hätte man/frau sie gelesen und nicht nur schwarzgesehen und unschöne Gerüchte über mich verbreitet, manche haben ja davon gewusst, und haben es sich vielleicht zunutze gemacht oder einfach geschwiegen um zu sehen, wie der Rest sich verhält. 
Der Börsenverein hat vielleicht seine Finger im Spiel, weil sie über mich recherchierten und herausfanden, dass mein Mann vor langer Zeit an einer Zerschlagung gearbeitet hat, aus der nicht wurde, weil der Hausjurist eines grossen Zeitungsverlags im Auftrag des Verlags die Sache abblies. 
Nur was habe ich mit meinem Mann zu tun, er hat sich in meine Seite nicht eingemischt, liest sie auch nicht, ihn interessiert Sachliteratur und Zeitungen wie Fachliteratur, ich habe alles alleine gemacht mit ein wenig technischer Hilfe und mit meinem Gespür. 
Ich wollte eine eigene Sache schaffen ohne fremde Hilfe und ohne Ehemann-Bonus. Ich bin stolz, dass ich es soweit gebracht habe und meinen eigenen Weg gehe. Vielleicht sogar preis(un)gebunden, denn diese Institution gibt es nur noch in Deutschland.

Medizin:

Pier Paolo Pasolinis Filme.

Brettspiele:

In 80 Tagen um die Welt.
Robin Hood.
Tabu.