Ghost Town

„Ghost Town“¹ ist eine Geisterstadt. Davon gab es sehr viele in den Zeiten des Aufbruchs im Wilden Westen², auch in den „Lucky Luke³“ Heften festgehalten. Es gibt auch eine Buchchronik von John Griesemer, der auch „Niemand denkt an Grönland“∞

¹ „My heart is a Ghost Town“ ist ein Lied von Adam Lambert.

² „Wild Wild West“ ist der Titel eines Lieds und eines Films, da mischt sich ja immer wieder dieselbe Truppe ein, wenn die Zeitungsgerüchte stimmen, dass bestimmte Schauspieler, Schauspieler oder Personen des öffentlichen und privaten Lebens Mitglieder der Organisation namens Scientology sind, die angeblich auf der Beobachtungsliste des Verfassungsschutzes steht, jedenfalls so die Online .pdfs, die vor ein Paar Jahren dort downgeloadet werden konnten. Ich habe Bücher zu Hause, die sich damit auseinandersetzen, allerdings sind sie alle in deutscher Sprache. Vielleicht hilft mir der eine oder andere Mensch aus Europa, und diese, die ursprünglich aus Afrika, Asien, Neuseeland und Ozeanien, USA, Kanada oder Südamerika stammen. Da ich objektiv bleiben möchte, werde ich sie besprechen.

∞Der Roman ist eine sehr traurige Geschichte über ein Militärkrankenhaus auf Grönland, wo fatal verwundete US-Soldaten nach dem Koreakrieg, manche davon ohne Glieder (Arme oder Beine) untergebracht wurden. geschrieben hat.

Wholesale ist Grosshandel. Grosshandel funktioniert auf Konditionsbasis. Es gibt Händler, die den Grosshandel umschiffen wollen. Sie suchen vielleicht ein neues Netzwerk, wo sie ihre Waren auf gerechter Basis als B2C (Business to Customer) anbieten können. Mein Konzept ist eigentlich B2C (Business to Business) mit dem Gedanken ein Affiliate System aufzubauen. Ich bin vorsichtig, weil ich nicht weiss, wer wer ist Online. Reality is not as it seems…

Wenn Geschäftsleute ihr eigenes Netzwerk bauen wollen, wie es in einer Automobilanzeige („Wir brauchen neue Netzwerke“) im Herbst 2016 in der Neuen Zürcher Zeitung zu lesen war und wie die schwedische Königin Sylvia, ehemalige Stewardess, zu Besuch in Hamburg bei der Einweihung des Haushaltsgeschäfts Olsson am Jungfernstieg vom Hamburger Abendblatt zitiert wurde so wie die gesamte Royalfamilie aus ganz Europa vor etwas vier bis fünf Jahren, wenn kleine, mittlere und grosse Unternehmen neue Wege gehen wollen, brauchen sie Direktansprache, keine Feuerzeichen, auch in den Zeitungen zu lesen.

Wer hat das veranlasst? Das war kein Zufall. Warum werden Adoptivkinder und -mütter unter den Radar genommen in Begleitung eines Mannes, der keine Kinder hat, laut einem Zeitungsbericht, warum nur sie, was sollte das, wie sollen Arbeitslose und Hartz IV Empfängerinnen sich überhaupt noch behaupten, wenn alle Wege ihnen abgeschnitten werden? Nur damit es bewiesen werden kann, dass Linke und ihre Angehörigen immer noch den Kürzeren ziehen so wie in Zeiten des Kalten Krieges in Europa?

Warum erzählt mir ein Bekannter, dessen Namen ich nicht nennen werde, um seine Identität zu schützen, dass der Sport Pferderennen auch beim Brettspiel ein angenehmer Zeitvertreib sei, schaut mit uns bei unserem dänischen Ausflug „Faulty Towers“ (das bedeutet „Imperfekte Türme“), das ist eine britische Sitcom a la „Seinfeld“, geht mit uns zu Starbucks im Bahnhof Kopenhagen und sagt „Vier gewinnt“? Vier gewinnt ist ein Spiel aber Vier ist auch eine Strassennummer, in Volksdorf gibt es mehrere Vier, die in Betracht kommen, am Aalheitengraben gibt es eine Vier, am Hemdenkamp gibt es eine Vier, am Heiderosenweg gibt es auf alle Fälle eine 4a, was ist hier los?

Warum bekommen wir von Jugendlichen, die auch mehrmals bei uns zu Hause waren, zwei Paar Schuhe als Weihnachtsgeschenke: ein Paar Pantoffeln bekam mein Mann, er würde sie nie anziehen, weil sie zu altbacken sind, ein Paar Fellstiefeln in Rot/Weiss bekomme ich und einen grossen Kunstkoffer bekam unser Sohn, den er noch nicht benutzt hat, das kann sich aber noch ändern. Ausserdem bekam unser Sohn eine Taschenlampe in der Form eines Bären, dessen Augen leuchten, ich würde bei unserem Kerl vorsichtig sein, vielleicht hat mit er mit anderen einen Buchladen oder mehrere Online Shops neu sortieren lassen. Ich lache momentan, aber lustig wäre es nicht, falls es den Tatsachen entspricht.

Habe ich eine Pointe verpasst oder lief da etwas im Hintergrund oder war es nur eine Geste, dass wir auf diese Menschen acht geben sollen oder dass diese Häuser meine einzigen Leser sind?

In der Hamburger Innenstadt gab es auch ein Geschäft namens „Miss Molly“¹, für fülligere Frauen, das gibt es inzwischen nicht mehr. Ausserdem ist die Buchhandlung im Jacobi Kirchhof auch nicht mehr da. Dafür schläft ein Obdachloser vor der Tür mit seinen Habseligkeiten.

„Mortimer und Miss Molly“ ist der Titel eines Romans von Peter Henisch.

Überträger von Krankheiten

Tauben sind Überträger von Krankheiten. Ratten sind Überträger von Krankheiten. Vögel sind Überträger von Krankheiten. Rinder sind Überträger von Krankheiten.

Ungeschützter Geschlechtsverkehr kann Überträger von Krankheiten sein, wenn einer der Partner an einer ansteckenden (Geschlechts)Krankheit leidet oder nur der Wirt für die Übertragung eines Virus ist, der bei bestimmten Kontakten bei anderen Menschen ausbrechen kann.

Im Hamburg Dungeon in der Hamburger Speicherstadt, einen Ort für Geburtstagsfeier, wird die Geschichte Hamburgs in Szenen erzählt. Dabei ist auch eine Sezierszene an einer Puppe, das Grosse Feuer und die Nacherzählung des P¹estausbruchs. Es gibt Kinder und Jugendliche, die mögen das Skelett vor dem Eingang nicht. Stattdessen würde ich Dialog im Dunkeln vorschlagen, dort werdet Ihr von einem blinden Lotsen¹ geführt, der in der Dunkelheit den Vorteil hat gegenüber den Sehenden, die sich ziemlich „clumsy“ herantasten. Ein Raum enthält Gewürze¹. Die Reise in der Dunkelheit ist für erwachsene Sehende eine Grenzerfahrung. Kinder und Jugendliche sind je nachdem gelassener in dieser Umgebung. An der Ausschanktheke hat das letzte Mal eine gehörlose Frau gestanden. Diese Menschen haben den grossen Vorteil, dass sie von den Lippen lesen können. In extremen Situationen wie diesen brauchen sehende Bebrillte und sehende ohne Brille Hilfe zur Selbsthilfe.

In der Hamburger Speicherstadt gibt es das Speicherstadtmuseum, dort können Gehörlose und Blinde haptisch (das heisst mit den Händen) oder visuell einen Rundgang durch die Welt der Aromen aus aller Welt machen.

Ich habe auf meinem Schreibtisch zwei Bücher von Ann Benson, „Die siebte Geißel“ und „Die brennende Gasse“. Es geht um die Gefahr der Übertragung von Epidemien, wenn Artefakte aus alten Zeiten, die in der Erde gelegen haben in Kontakt mit der menschlichen Haut kommen oder wenn Gerüche eingeatmet werden, die die Atmungsorgane reizen oder wenn die Prinzipien der Hygiene nicht beachtet werden. Die beiden Romane sind spannend und informativ, sie verbinden das mittelalterliche Spanien mit dem England des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts. Welten verbinden sich: die Welt des jüdischen Arztes Alejandro Sanchez im 14. Jahrhundert, der laut dem Buch ein „Sakrileg“¹ wagt, eine Autopsie. Sakrileg setze ich in Einführungszeichen, erstens weil es ein Wort aus der Religion ist, zweitens weil es der Titel eines Films ist, drittens weil ich Zweifeln an der Wahrheit habe, inwiefern Autopsien im Mittelalter ein Sakrileg waren, auch weil ein Bekannter mir erzählte, dass im Mittelalter hauptsächlich Auftragsarbeiten gegeben hat, die von Nonnen oder Mönchen geschrieben wurden und sie dienten einer Personalisierung.

Die Welt von Alejandro, der vor der Inquisition nach Avignon flieht, trifft siebenhundert Jahre später auf die Chirurgin, forensische Archäologin und Forscherin Jamie Crowe, die bei ihren Recherchen eines Tages auf ein ungewöhnliches Tuch¹ aus dem Mittelalter stößt.

¹Jan Brandt, der keine Interviews gibt und wie die denkende Statue von Rodin posiert, schrieb das Buch „Tod in Turin“.

²“Hank der Krake“ (im Abendblatt und in der FAZ zu lesen, die beiden stecken wie Pech und Schwefel manchmal unter eine Decke) weiss schon, wer damit gemeint ist, das ist ein bereits verfilmtes Buch von Dan Brown, das in bestimmten gläubigen Kreisen Nordgriechenlands,  die zu den Hörern eines peripheren Radiosenders gehören, dessen Moderator bestimmte Protokolle anzweifelt (die Bücher habe ich hier, das darin enthaltene Symbol ist mißverständlich), eher für Irritationen gesorgt hat genauso wie die Harry Potter Verfilmungen.

³“Die Farbe Lila“ (The Color Purple) ist der Titel eines Romans von Alice Walker, der von Steven Spielberg verfilmt wurde. Die Hauptrolle spielte Whoopi Goldberg.

Jugendliche, die sich nicht benehmen können und der eigenen Mutter im Weg stehen, bringen Mütter auf den Gedanken, sie mit anderen Augen zu betrachten wie bisher, mit den Augen eines Kindes¹.

¹Auf der Grundlage der Bücher „Mit den Augen eines Kindes sehen“ (Band 1-3), in Kombination mit einer multidimensionalen Palette von Literaturhinweisen, weist meine Highway auf den Weg zu einer Dissertation, auf einen „Yol“, auch der Titel eines türkischen Kultfilms.

Immer wieder geht es um die Zahl Sieben. Ich kenne „Sieben Tage Sieben Köpfe“ mit Rudi Carrell und Gabi Köster, Jochen Busse, Jürgen von der Lippe unter anderem, und ich verbinde gerne auch „forced“, also entfremdet, das heisst Schuhe mit Büchern.

Bücher, zum Beispiel:

David Benioff, City of Thieves

Ann Benson, Die siebte Geissel

Lee Child (Alles oder Nichts, das ist nicht der Titel eines Thrillers sondern meine Priorität)

Dave Eggers, The Circle (Besprechung wird renoviert)

Mark Frost, The List of Seven

John Grisham, The Pelican Brief (verfilmt ohne meine Besprechung, das macht aber nichts, wir können es ein wenig nachbearbeiten)

Hanke/Kröger, Blutheide (Besprechung wird renoviert)

Siegfried Lenz, Der Mann im Strom

Siegfried Lenz, Der Überläufer

Leena Lehtolainen, Alle singen im Chor, Maria Kallios ermittelt

Robert Ludlum, Die Bourne Bände (Verbreitungsrechte laut Zeitung noch ungeklärt), wenn ja, nur im Original

Kettly Mars, Wilde Zeiten (Saisons Sauvages, auch ein Parfüm, dessen Werbung um die Weihnachtszeit 2016 mit dem weltbekannten Testimonial eines karibischen Möchtegern-Piratenhelden namens Jack Sparrow – da fühle ich mich sofort angesprochen, falls ich meinen Familiennamen in Englisch benutzen sollte); die Werbung war im Kopenhagener Bahnhof platziert, nach dem Verlassen des Bahnhofs sah ich etwa 45 Minuten nach Kopenhagen grossformatige Plakate eines Films mit Will Smith, das Althing hieß, so heisst das Parlament Islands.

Sven Regener, Herr Lehmann

Kathy Reichs, Break no Bones

Salman Rushdie, Shalimar der Narr

Yali Sobol, Die Hände des Pianisten (Besprechung wird renoviert)

Roula Theodoridou, Stefani apo Aspalatho (Die Dornenkrone, in Griechisch)

Martin Walser, Der dreizehnte Brief

Chris Weitz, The Gangs of New York

Feridun Zaimoglu, Siebentürmeviertel (Besprechung wird renoviert)

Katrin Zeitler, Die lange Reise der Glasmacher

Isidoros Zourgos, Im Schatten des Schmetterlings (in Griechisch)

Moacyr Scliar, Max and the Cats (aber nicht für 1000 Dollar für so ein dünnes Bändchen oder was ist los mit dem Buch, warum ist es so teuer, ich suche es schon seit Jahren, es gab eine Plagiatsbeschwerde deswegen!)

Schuhe gibt es bei Schuh Kay in Volksdorf, bei Paulig Lauf Gut, bei Görtz an der Spitalerstrasse oder bei I´m walking online.

Filme:

„Spotlight“ (Besprechung auf meiner Seite)

„Mulholland Drive“ (Besprechung folgt, ich erinnere mich an den Film aus dem Effeff)

„Twin Peaks“ (nur im Original akzeptabel).

 

 

 

 

 

My father´s daughter

„My father´s daughter“ – auch der Titel eines Lieds – wird viele Frauen ansprechen. Manche werden es mit Elan adaptieren, manche werden antizyklisch sich rotieren.

Was wäre nun, wenn jemand im Hintergrund es darauf ankommen ließ, dass ein Dilemma entsteht, das auch mich betrifft, weil ich ganz andere Ziele habe, mich interessiert das Umkreisen eines Ziels inklusive Einlochen, das betrifft auch den Golfsport.

Diese anstiftenden Jemands können uns mal, das ist nicht sehr ladylike, doch manchmal brauchen wir Power! Ich komme aus einem Land mit sehr lang andauernder fremder Herrschaft und mache den Mund trotzdem auf, ich sage meine Meinung. Auch schriftlich für angehende junge Journalistinnen, die sich unterwegs nicht wohl fühlen, weil sie nicht angesprochen werden. Für Menschen, die erblinden oder ihr Gehör verlieren, gibt es Horbücher oder visuelle Medien, die konzipiert werden um diesen Bedürfnissen nachzukommen mit Rücksicht auf die Folgen für das Gehirn.

Ich persönlich fühle mich wie die Tochter meines Vaters, weil er ein sehr genauer Mensch war und weil er Kindern geholfen hat, die es weniger gut zu Hause hatten, die meisten mussten nachmittags arbeiten auf den Feldern oder im Boot.

Mein Vater kümmerte sich um einen kostenlosen Suppenausschank in der Schule, weil viele Kinder morgens nichts zu essen bekamen, denn ihre Eltern waren schon auf dem Feld. Er trug dazu bei, dass Jungs und Mädchen mindestens die sechs Jahre Grundschule in Griechenland besuchten (im Jahrzehnt 1960-1970), in Griechenland wie auch in manchen anderen Ländern gibt es seit langer Zeit die sechsjährige Grundschule auch aus dem Grund, dass Kinder mehr Zeit haben, sich zu entwickeln in der geschützteren Umgebung einer Primarschule, bevor sie sich den ernsteren Inhalten einer weiterführenden Schule wenden. Ausserdem gab es jeden Tag Nachmittagsschule und am Samstag auch.

Mein Vater gab auch Nachhilfe in seiner Freizeit. Er erkannte bei manchen Kindern Dyslexie und half den Eltern, die es sonst nicht alleine geschafft hätten, tatkräftig auf die Beine, indem er ihren Kindern in der Schule unterstützte. Als ich noch Flusen im Kopf hatte, zwang er mich, das Land zu verlassen und mit dem Aufbaustudium in England zu beginnen.