In Nomine Diaboli

Den historischen Roman aus dem Gmeiner Verlag „In Nomine Diaboli“, der mindestens 600 Seiten umfasst, schrieben Monika Kübler und Henry Gerlach. Der Roman ist ein Geschenk eines guten Freundes und pensionierten Anwalts, der sich auch mit Erbrecht befasst. „In Nomine Diaboli“ thematisiert unter anderem die Perzeption des Heiligen Römischen Reiches seitens Indiens im frühen fünfzehnten Jahrhundert Besprechung folgt.

Intermezzo:

Auf einer Reise durch die USA waren wir auch in einem sehr kleinen Ort an einem Fluss. Dort betraten wir eine Frühstückshütte, die ein grosser Mann bediente. Er war sehr groß, Big Man. Mein Mann bezahlte und wir gingen. Dieser Mann hat mich angeschaut als würde er sich über etwas wundern, nicht böse gemeint sondern investigativ. Soll ich diese Begegnung mit Trader Joe® verknüpfen?

Der Ort war in South Carolina oder in North Carolina. Wir waren auch in einer Gated Community nah Nashville¹, Tennessee, wo wir in einem schönen Holzhaus bei unseren guten Bekannten Susan und Fred Williams (Fred ist zu diesem Zeitpunkt Anwalt gewesen) übernachtet haben. Susan arbeitete in der nah gelegenen Bibliothek. Die Gemeinde ist in der Nähe der Grossstadt Athena, die eine Abbildung des Parthenons in ihrem Stadtzentrum hat.

¹Nashville ist das Herz der Country Music. So wie sie in den Thrillern von James Lee Burke durch jede Zeile zu hören ist.

Wer ist Jamie Lee? Wanda? Oder „Die Zwei“? Oder meinen Sie „True Grit“, das war ein Klasse Spätwestern? Im Wendekreis des Steinbocks befinden sich am Rande des Vulkans eigentlich eher Filme und Wiegenlieder, die Bücher folgen an zweiter Stelle.

Da zur Zeit meine Veröffentlichungsfunktion blockiert ist, ergänze ich diesen Beitrag mit meinen Beobachtungen aus Rahlstedt heute.

Die Adressen im Navigator stimmen nicht mehr. Dort wo früher HVB war, steht jetzt ein anderer Dienstleister, der teils von öffentlichen Mitteln getragen wird und die Farben von Lotto, von DHL, von Shell und allen diesen Unternehmen, die Orange Rot in ihrem Logo haben. Das ist die Postbank, die gibt es auch in anderen Stadtteilen unter anderem auch in Volksdorf. Die Postbank hat ganz andere Öffnungszeiten wie andere Banken und wird von diesen profitieren, weil Kunden wie ich ihre Transaktionen flexibler auch offline gestalten wollen, um Kontakt mit der Aussenwelt zu haben und sich den Leuten einzuprägen durch ihre inquisitorische Art. Mein Mann hat mir vor Monaten gesagt, ich könnte auch Bundeskanzlerin werden, da hätte er nicht ganz unrecht, im Kleinen. Eine Bundesrepublik zu führen braucht andere Erfahrungen. Einen Explorer zu bauen braucht Ideen. Ich habe schon eine Zeichnung auf meinem Küchen-Silverblackboard gemacht mit Magneten und habe aufgeschrieben, wie ich sie konzipieren würde ohne einen blassen Schimmer von Physik, Mechanik und Naturwissenschaften zu haben. Ich erzähle von der Zeichnung später.

In Rahlstedt entdeckte ich den Nobelpuff „Aphrodite“. Solche Etablissements haben ihre Berechtigung, nur die Logoähnlichkeit hat mich gestört. Das Logo Aphrodites, sonst auch genannt die Schaumgeborene, so eine Person wird auch im „Blutbuchenfest“ von Martin Mosebach porträtiert (Besprechung auf meiner Seite), ähnelt den Wappen von Harrods, von Marc´o Polo und von manchen anderen Unternehmen, die mir momentan nicht einfallen. Meine Frage ist: gibt es einen bestimmten Grund, dieses Etablissement für gewisse Stunden in Farbe, Zeichen und Schrift miteinzubinden in eine Versorgungs- und Lieferkette, wenn ja, warum bleiben andere aussen vor? Bedeutet diese Kettenbindung zum Beispiel für mich, die ich ein nachtblaues Buch besitze mit persönlichen Notizen, Gedanken und Zweifeln, das nur für mich bestimmt ist, dass ich die Domina oder der Geheimgesellschaft „Les Aphrodites“ die Füsse waschen soll (es gibt auch ein Buch darüber) wie Maria Magdalena einst dem Jesus Christus laut Überlieferung, damit ich steuerfrei Geld verdienen kann? Das ist Schwarzarbeit!

Ich finde mein Telefon im Obergeschoss nicht zwischen den ganzen Büchern und Papieren. Ich räume auf aber erstmal fahre ich ins AEZ ohne Auto, sie haben dort alle öffentlichen Parkplätze abgeschafft!!!

In DIAS

Vor einigen Jahren bekamen wir über Email einen kurzen Brief in französischer Sprache mit zwei Mädchenfotos, die Namen waren kreolischen Ursprungs. Die Email stammte von dem Freund meines Vaters Bernard aus der normandischen Stadt Lille. In den sechziger Jahren machten Janique und Bernard Wohnwagenferien und fuhren nach Kassandra. Dort stellten sie den Wohnwagen ab und versorgten sich meistens selbst. Sie bekamen zwei Jungs Luik und David(e). Es entstand eine langjährige Freundschaft mit meinen Eltern und mit Einheimischen, die zwei Kinder haben, die inzwischen erwachsene Frau heisst Sophia und lebt in Nea Potidea. Im Sommer unterhalten ihr Mann, der früher berufstätig war, und Sophia einen Stand mit Obst und Gemüse zwischen der Nordseite des Ortes Nea Potidea und den Siedlungen, die ausserhalb mehr oder weniger legal entstanden sind. Ich will den Leuten nicht in den Rücken fallen, sondern aufmerksam machen, dass wenn Behördenzahnräder zu langsam mahlen, private Leute, Geschäfte und Unternehmen sich nach anderen Möglichkeiten umsehen, um überhaupt noch in diesem Leben etwas erreichen zu können und nicht als  Reinkarnation, an die nicht alle Menschen auf dieser Erde glauben. Ausserdem verhält es sich mit Reinkarnationen derart, dass sie einer Stufenstruktur unterliegen je nachdem wie Menschen sich im früheren Leben anderen Menschen und Tieren gegenüber benommen haben. Auch ein Frosch mag nicht seziert oder verbrannt werden, letzteres habe ich bei einem Adoptivkinderausflug erlebt. Nur weil jemand das FAS-Syndrom hat, sind sie nicht für Grausamkeiten entschuldigt, du weisst was ich meine. Adoptiert sein heisst nicht sich wie ein Prinz verhalten, von Reichtümern träumen, die man/frau vielleicht nicht erreichen kann oder Naschhauer, der anderen Menschen zu Last fällt durch unfreundliches Verhalten, Beschädigung fremden Eigentums, Hinwerfen von Müll zur anderen Seite der Strasse, beschmutzen von Mülleimern mit rot gelbem Graffiti, Hollister Angeber Manier und das „Synchorocharti“ (siehe Martin Luthers 99 Thesen, die sich unter anderem gegen den Erlass von Sünden für Dienstleistungen lehnten).

Luik hat in Deutschland gearbeitet und David ging in La Rèunion, wo er ein einheimisches Mädchen heiratete. David ist Lehrer geworden.

Ich habe Dias zu Hause, die mir gehören. Die Bilder hat mein Mann aufgenommen. Es ist ein „Universalmagazin“ Made in Germany mit jeweils 36 Dias. Die Bilder wurden nach Aufforderung gemacht. Ich mag solches Hinstellen oder vor dem Spiegel sich befriedigen nicht. Das habe ich meinem Mann zuliebe gemacht. Inzwischen denke ich anders. Ich würde es nicht machen, um einen Sexakt anzukurbeln, das finde ich gestelzt und künstlich. Kuscheln ist wichtiger, langes Kuscheln davor und danach.

Kann es sein, dass diese Dias Spuren hinterlassen haben beim Hersteller, das fände ich nicht gut, ich will mich nicht für viele ausziehen!

Ausserdem haben wir vor einiger Zeit uns Adultkanäle angeschaut, was ich ehrlich gesagt auch affig finde. Ich möchte nicht anderen beim Sex zuschauen, um einen Sexakt aufzuwecken und ich will auch nicht in einen Swinger Club, die waren mal en Vogue. Diese Kanäle haben wir an dem Packard Bell mit Windows Programmen genutzt. Kann es sein, dass der Rechner Reaktionen von Bewegungen gesendet hat, die Menschen motivierten hinter fremde Gardinen schauen zu wollen wie auch in der Buchmesseausgabe der Frankfurter Allgemeiner Zeitung im Herbst 2016 zu vernehmen was mich dazu veranlasste vorsichtiger zu werden mit Lesexemplarnachbestellungen, obwohl ich nicht den Faden verlieren wollte. Nur das Königreich Niederlande bildet eine Ausnahme, das bekanntlich ohne Gardinen auskommt und bei Ideenscouts beliebt wegen der zugelassenen Drogensubstitute ist und Gala (=Milch) wie Meli (=Honig) in einer trockenen Wüste fließen lassen zu wollen?

Warum der Firefox meine Seite als böswillige Seite einstuft, entbehrt jeglicher Logik. Wer sitzt hinter dem Firefox? Wer ist der Firefox? Nur weil ich eine Buchausgabe von „Wicked “ hinstelle, ich probiere doch einfach die Freiheit des Denkens bei verschiedenen Zusammenstellungen aus, die Sinn ergeben, zu „actimelisieren“ (Actimel ist ein gesundes Produkt auch für Jugendliche)! Springerstiefel sind mir nicht zuwider, aber wenn das Lied der „Ärzte“ Wahrheit wird, habe ich etwas gegen Faschisten, weiblich oder männlich.

Gerade ist meine Verbindung zu W1 unterbrochen, als unser Adoptivsohn begann mit dem Samsung Klezmer zu spielen.

Ausserdem sagte mir der Sohn namens Lokendra, der das Glück hat, bei zwei mittelständischen Firmen Praktika zu absolvieren, für die er sich meiner Meinung nach nicht ausreichend bemüht, um seine Zukunft zu sichern, meine Hände sind mir gebunden, ich werde ein eventuelles Landen in die Gosse nicht abwenden können, egal wieviel ich mich anstrenge, es war ein Fehler, dieses Gerät überhaupt zu schenken und das auf dänischem Boden und mit vielsagenden Blicken zu starten, ich will keinen beleidigen, aber es hätte nicht sein müssen, er sagte mir also, dass ich die einzige wäre, die einen Computer benutzt, das nehme ich ihm nicht ab. Die Ohlendorffsche Villa bietet doch Kurse für Senioren an, es gibt sicherlich Bedarf und Nutzer, was für einen Stuß pubertierende Möchtergerns von sich geben und seriöse Kinder, Jugendliche und Erwachsene derart hinters Licht stellen, weil sie selber ein Problem mit sich und der Welt haben!

Hat unser Sohn ein Problem mit mir, mit der Schule, mit einem Menschen, mit einer Situation, mit seinem Gedächtnis, mit seinem Hippokampus, mit seiner Libido, mit seinen Freunden, mit seiner Seele? Er gibt mir dauernd die Schuld, wenn etwas schief läuft, Adoptivmütter sind wie Atlasse, die die Last der Vergangenheit und den Blick auf die Zukunft ohne Mitarbeit der Kinder und Jugendlichen absichern wollen. So wundert es nicht, wenn es zum Eklat kommt, der auch an einer Trennung oder einem Schulwechsel nicht vorbeilaufen kann. Auch eine Trennung vom eigenen Kind und eine Versetzung in ein „Boot Camp“, auch der Titel eines Buchs von Mats Wahl. Boot Camps gibt es in Dänemark, in Griechenland, in den USA und bestimmt auch in England, falls sie nicht bei BBC durch die zahlreichen Kopfbedeckungen sich nicht inzwischen dem Schicksal unterworfen haben. Hier gilt: sollte meine Verlinkung zu BBC noch ein einziges Mal Nori Illies (vermummt im Fernsehen im Jahr 2016, anagrammiere Nori, es ergibt sich Iron, anagrammiere Illies ergibt sich eilli, seili, seil, ailleen, grace, ryan, inverness, winkler, wasser, traum, beck, blau, und meine von mir eigenhändig gelöschte Ostseite mit dem Copyright Anders Noreen, Norwegen, keine Eurozone, Gendatenbank) und ihre Körpersprache (Artikel in der FAZ zu lesen) zeigen, hat Do not Track me die Freiheit die Verlinkung zu kappen. Stopp, Aus. Over. Bilder dieser BBC Sendung sah ich in Holte, auf der anderen Seite des Sees, gab es nachts viele Lichter und ein sehr hübsches Kastenhaus in japanischem Stil, Will Smith nicht zu vergessen der Althing¹ (Urgericht auf Island, Gendatenbank) auf einem Plakat mit vielen Fenstern wie die Ziele und Wege der Sts Walddörfer rief und Johnny Depp im Kopenhagener Bahnhof Saisons Sauvages Men´s Perfume promotete, auch ein Titel des litradukt Verlags (Peter Trier, Auftritt auf der Cap San Diego vor vierundhalb Jahren zusammen mit dem Zigarren rauchenden Professor Lyonel Trouillot aus Haiti, der sein zahlreiches Publikum einfach verließ um zu rauchen) unter der Schirmherrschaft der Buchhandlung Heymann.

¹Will Smith erschien nicht umsonst auf dem Plakat. Althing ist der passende Spruch für dieses Chaos. Interessanterweise zeigt unser nördlicher Nachbar mehr Chuzpe in Sachen Erziehung und lässt sich differenzierter und digitalisierter informieren.

 

 

KEILANI: Wie Namen Herkunft täuschen können

KEILANI ist der Brand meines Sommerbatikkleides. Trägerlos oder mit Trägern mit blau-weißen Blüten und Maxi (das heisst mindestens knöchellang, bei mir ist es wie eine Schleppe, weil ich so klein bin, jedesmal muss ich es zur Änderungsschneiderei Abi´s am Wiesenhöfen 9 hinbringen. Maxi ist auch der Name einer Frauenzeitschrift gewesen, gibt es die noch? Mir gefiel sie besser als die Brigitte, was ihr gefehlt hat, waren Buchbesprechungen. Der Name Keilani hört sich in meinen Ohren asiatisch oder hawaianisch an, hergestellt ist dieses Kleid mit Paletten in Indien. Dieses Kleid ist eins meiner Lieblingsstücke, bestellt über den Katalog „Impressionen“ aus Wedel. Der Katalog neigt sich dem romantischen Stil, eignet sich auch für junge Frauen oder Mädchen in der Pubertät und passt zu Frauen aller Altersgruppen, die Esprit besitzen nicht nur im Autofahren. Manchmal sind die Stoffe aus dem Impressionen Katalog sehr fein, ähnlich dem Heine Katalog (der sich in Zeiten meiner langjährigen Mitgliedschaft sich durch ausgefallene Muster auszeichnete, leichte Stoffe in den Vordergrund stellte und heute nach der Durchsicht des neuen Katalogs schon einige Sachen für mich bereithält, viel weniger als früher, der Geschmack hat sich wohl verändert oder die Macher sind vergesslich geworden oder einige aparte Frauen haben aufgehört zu bestellen und dem Katalog seinen frischen Wind fortgeblasen oder es gibt jemanden, der secret fires entfachen will, was wäre aber wenn geheime Estias (Estia ist auch der Name einer Verlagsbuchhandlung in Athen und der Name einer Gaststätte neben Rossmann in Hamburg-Berne) mit Bumerangs schiessen um sich die Beute zu holen? Mit Beute meine ich einen Schatz in einer Truhe, gemalt durch Camille Pissaro oder Sisley oder Monet oder Winston Churchill (der malte doch auch in seiner Freizeit) oder Van Gogh oder Lautrec oder William Turner oder Salvador Dali oder Pablo Picasso oder ein Architektengenie wie der Träumer, Initiator und Motor einer besonderen Landschaft in Phoenix, Arizona, über dieses Ausnahmegenie gibt es auch ein Buch, der Name fällt mir momentan nicht ein. Beute ist eine Schatzinsel, wie auch eine Buchreihe beim Fischer Verlag, ein Treasure Island in Englisch, Robinson (nicht schon wieder Dustin Hoffmann, der hat auch Rain Man gedreht, dieselbe Gruppe von Menschen die sich für tot glaubten, erhält Einzug und ich weiss nicht, inwiefern es der Verarbeitung von Online-Texten zuzurechnen ist). Bin ich mit diesen Leuten irgendwie seelisch verwandt?

Daniel Defoe schrieb „Robinson Crusoe“, das Buch ist auch als verarbeiteter Klassiker im Dressler Verlag erschienen. Vor einigen Jahren schickte mir meine Patentante Martha und deren Mann Stelios ein Video aus dem Megaro Mousikis (der Musikhalle in Thessaloniki, die dringend Connections benötigt), in dem der Schauspieler Willem Dafoe umschwärmt von einem bis auf den letzten Platz ausfüllenden Saalpublikum in Slow Motion zu betrachten war). War es auch meine Patentante, mit der ich mich beim Kartoffelschälen über Skype unterhielt genauso wie meine Cousine Eleni aus Larissa, mit der ich beim Kaffeetrinken schnackte), Larissa ist die Partnerstadt von Knoxville, Tennessee (welche Q-Kanone ist denn dort geboren?), Sitz der Anthropological  Research Facility, kurz „Body Farm“ genannt (Patricia Cornwells Krimis stehen in enger Verbindung mit der „Body Farm“, gegründet von Dr. William Bass, der auch den Fall Lindbergh Junior nachuntersucht hat sowie auch First Nations Gräbern am River Tennessee begegnete und dänische Freunde haben sehr aparte Frühstücksbecher mit Totenköpfen zu Hause und ein sehr lustiger kleiner Anwalt aus New Jersey namens Douglas (seine Frau heisst Ellen), dem reformierten Judentum gehörend, mir während des Romtreffens vor ein paar Jahren vorschlug, mich mit der „Body Farm“ intensiver zu befassen, was geht da eigentlich ab? Muss ich mich Sorgen machen, besonders weil ich einen Apple habe, den ich auch für Designzwecke benutzen möchte, besonders weil ich einen knallharten Thriller von Stephen King zu Hause habe mit dem Titel „Finderlohn“, was wird hier gemeint, welcher Finderlohn, wofür denn, wird F Inder Lohn gemeint (F für Facebook, „F“ für einen Roman von Daniel Kehlmann bei Rowohlt erschienen, wo es auch wie im Roman „Spie(ge)lberg“ und dem missverstandenen Roman von Dave Eggers „The Circle“ um latente Homosexualität und sexuellen Missbrauch in Kirchenkreisen geht, lese auch meine Besprechung „Handauflegen„, die im Londoner Künstlerstadtteil Shoreditch sich ereignet.

Fazit:

„Es war einmal in Amerika“, auch der Titel eines Films, und wir sind Echt. (Werthers Echter ist ein besonders nahrhafter Bonbon, Werther ist die Hauptfigur in Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers).

Sei vorsichtig da oben, ich mache mir manchmal Sorgen. Meine Fritz!Box hat kein Passwort, nicht dass ich wüsste. Wieso verlangt die Fritz-Box-Verbindung¹ nach einem Passwort, wenn es eine hausinterne Angelegenheit ist? Haben Handwerker, Klempner, Heizungsmonteure oder Elektroinstallateure bei uns verpfuscht und eine Aussenverbindung gebaut ohne uns darüber zu informieren, jedenfalls mich als Hausherrin nicht, vielleicht haben sie meinem Mann informiert, das ist aber nicht genug, weil ich die Verantwortung für das Haus mit trage und wissen musste, was eingebaut ist, besonders wenn es um schwer verständlichen High Tech geht, ich meine dass Handwerker und Installateure Geld dafür bekommen den Hausfrauen Zusammenhänge zu erklären und die Zeit und Geduld mitbringen müssen, damit das Haus und sein Erbe auch für die nachfolgenden Generationen gesichert ist.

¹“Fritz Bauer gegen den Staat“ war vor einigen Jahren ein Film über den Staatsanwalt Fritz Bauer, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sich aufgrund eines sensiblen Falls gegen den Staat stellte, laut Film Kontakte mit dem israelischen Geheimdienst Mossad unterhielt und am versteiften System scheiterte. Der Film erzählt nebenbei auch die Geschichte des Stellvertreters von Fritz Bauer, der eine Affäre mit einem Ermaphroditen  hat (Mann und Frau in einem Körper vereint, Chromosomanomalie oder medizinisch herbeizuführen. Dieser Stellvertreter wird später abgesetzt, weil sein Liebhaber oder Liebhaberin die Information über die geheime Beziehung für das Überleben seiner grossen Liebe, einem viel älteren Mann, für eigene Zwecke nutzt. Meine Zusammenhänge mäandern sich weiter bis zur Verfilmung des Buchs „The Danish Girl“ (Daniel Radcliffe, Harry Potter Darsteller, sehr viele Daniels unterwegs in letzter Zeit, in der Politik und in der Gesellschaft) mit Verbindungen nach Kuba (Jorge Gonzales, zum Beispiel und der Obdachlosenzeitschrift Hinz und Kunzt, wo letzterer auch interviewt wurde). Zu Kuba gibt es Reiseführer aus dem Picus Verlag und Kriminalromane (Leonardo Padura) aus dem Unionsverlag. Das Buch werde ich bei der Thalia Buchhandlung bestellen.

Hinter den Codes

Die Bäckerei Junge befindet sich im Einkaufszentrum Weisse Rose, mit dieser Bäckerei bin ich verlinkt. Im selben Gebäude befinden sich auch Arztpraxen. Sie können von der Seite der Weissen Rose nur über die Eingabe eines Codes, der als Türöffner fungiert, erreicht werden. Eine Hintertür (hinter dem Kleidergeschäft Winat) ist wahrscheinlich vorhanden, das weiss ich aber nicht.

Wenn der Zugang zu einem Arzt auf der Basis eines „forced connection Codes“ kodiert wird, das heisst Bäckerei führt zur Arztpraxis, frage ich mich warum das Kinder- und Jugendwohl in einer Art Untersuchungshaft abgeschirmt wird.

Something tastes foul im Vorstädtchen Volksdorf…

Grundlagenforschung

Ich bin ja noch nicht so lange im Web, ich verstehe die Welt nicht mehr, besonders wenn Leute, die seit Jahrzehnten im Internet unterwegs sind, mit immer neuen Ideen kommen, die ich nicht einordnen kann oder ich nicht weiß,  was ich damit anfangen soll. Wie Maren von Alster Radio einmal sagte, was soll frau mit so vielen Produkten? Ich glaube, ich weiß, was wir mit so vielen Produkten machen werden.

Wohlfühlen

Merchandising

Filmprojekt

Erfindungen

Patente

Testimonials

Dove (Werbung mit ganz unterschiedlichen Frauentypen)

Kalendergirls (der Titel eines Films)

Slalom

Labyrinth

Metarezeption

Sirenen

Skinner (Verhaltensmodifikation)

Imprinting

Installation

Der Vortrag über Grundlagenforschung in der Ohlendorffschen Villa beleuchtete die bremsenden Elemente für Wissenschaft und Forschung, die politisch motiviert sind. Bestimmte Bereiche der Forschung werden stärker favorisiert als andere, Brustkrebs bekomme eine zweitrangige Position, was mir nicht einleuchten will, laut dem Referenten aus DESY erfährt das Interesse beziehungsweise der Bedarf an Forschung mit Brustkrebszellen eine Talfahrt, während andere mit der Pharmazie verknüpften Bereiche von Geldern profitieren.

Die Forschung mit Brustkrebszellen ist ein zukunftsweisende Ressource. Wenn die Gelder gestrichen werden, wird der Vorsorge für Mädchen und Frauen ein Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Vortrag, den ich nur halb mitbekam, weil ich typisch griechisch zu spät gekommen bin – solche Anfälle habe ich manchmal – erwähnte die wirtschaftliche, politische und persönliche Dimension (die Rechte von Wissenschaftlern) der Grundlagenforschung, das Wort Digitalisierung fiel während meiner Anwesenheit kein einziges Mal.