Dry

„Dry¹“ heisst trocken, ausgetrocknet. Wüsten sind trocken. Menschen können austrocknen, wenn sie nicht ausreichend Flüssigkeit (zu empfehlen ist Wasser), zu sich nehmen. Manchmal tarnt sich Wassermangel als Hunger nach Schokolade. Das merken Kinder, Jugendliche und manchmal Erwachsene nicht, weil sie andere Gedanken im Kopf haben, Gedanken nach Liebe, Wünsche nach Glücksmomenten, Gedanken über die Partnerschaft, Ideale, die nicht verwirklicht worden sind, Streben nach Leistung, den Wunsch gelobt zu werden. Die Zeit streicht und der Körper gesteuert vom Gehirn, der die Kontrolle übernimmt, besonders bei Menschen, die schwere Schläge im Leben nicht verarbeiten konnten oder körperlich geschwächt sind, verhält sich anders als der Mensch es bisher gewohnt war.

¹“The Dry“ ist der Titel des Romans von Jane Harper, der Trockenheit in der Natur mit den Auswirkungen auf menschliche Konstitution und die Entstehung extremer Verhaltensweisen verkoppelt, zum Beispiel „Introversion“, das bedeutet Zurückziehen in eine eigene Welt oder „Extroversion“, das bedeutet Projektion des eigenen Bedürfnismangels auf andere Menschen.

Über Gefäße und Produktvorschauen

Vor einiger Zeit bekam ich eine Produktvorschau aus dem Piper Verlag München mit einem Titelbild, dass unterschiedlich grosse Trichter zeigte in einer Graphik, die auf eine Schnittstellenausrüstung deutete, so meine Wahrnehmung, in dem die Trichter beziehungsweise Gefäße ineinander mündeten. Dort wurde die Auflegung eines älteren Buchs angekündigt und der Name Hoffmann¹²³ erwähnt.

¹ Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

² E.T.A. Hoffmann

³ Felix Hoffmann, ehemaliger Dozent der Deutschen Pop Akademie, aus dem Osten Deutschlands, hatte auf seinem Rechner das Logo von Drupal (das ist wie WordPress ein Content Management System wie Joomla oder Typo3 ); Drupal ist kompliziert für Anfängerinnen und Anfänger, die sich eher den Geisteswissenschaften verschrieben haben, für Mathegenies mag es anders aussehen, so meine Auffassung; der Dozent betreute den Web Graphik Kurs und hatte Ambitionen auf Kryptographie (Kryptographie ist eine Verschlüsselung von Sprache oder Code in der Universität Hamburg); letzteres hätte ich gerne auch studiert, aber auf meine Recherche hin fand ich keinen Kurs. Im Hamburger Abendblatt vom letzten Sommer erschien die „Auster“ mit jungen Leuten, die studieren wollten, darunter auch eine junge Frau, die mit einem Kryptographie-Studium beginnen wollte.

Schulküche, Golf oder Autos?

Nach fünf Jahren Schreiben bekomme ich den Eindruck, dass der Fokus auf die Walddörfer, auf Schleswig-Holstein und auf Gemeinden beiderseits der Elbe geleitet wird. Gibt es einen oder mehrere Gründe, dass diese Gegenden besondere Aufmerksamkeit bekommen oder verpasse ich die Pointe des Versuchs einer Veränderung? Gibt es Unternehmen, Vereine, Organisationen, Gastronomie oder Freiberufler, die in den Norden ziehen wollen und es trotzdem kalt finden egal wie warm es ist und dabei vergessen, dass die Sonne neben den vielen Vorteilen für Energie und Vitamin E Nachteile hat, wenn Menschen unter der Sonne stundenlang ohne Sonnencreme sich aufhalten aus beruflichen oder privaten Gründen, dabei ist auch zu beachten, dass frische Lebensmittel schneller verderben, ganz besonders Milchprodukte, Gemüse, Obst, Eis, aber auch Eier; Eis darf geschmolzen nicht verzehrt werden, Schokolade auch nicht, weil Bakterien sich entwickeln können; tiefgefrorene Produkte wie Pizza zum Beispiel, die aufgetaut nur ein paar Stunden in einem Kühlschrank haltbar ist, muss danach weggeschmissen werden. Die Wartung von Kühlschränken ist wichtig auch in einem Projekt Schulküche. Auf das Haltbarkeitsdatum muss geachtet werden, Süssigkeiten sollten in Grenzen angeboten werden und Bauunternehmer brauchen Kredite bei einer Bank, wenn sie nicht auf der hohen Kante gelegt haben, damit ihr eigenes Haus und das fremde Bauprojekt endlich fertiggestellt werden kann.

Aus der Welt der Mopo im „stern“.
Eine Erstleserin berichtet.

Auf meinem Schreibtisch habe ich den „stern“, Nr. 22, 24.5.2017, vorliegen. Mein Kaufmotiv war die „Crime-Ausgabe“ des Stern, nicht der stern selbst, die ich demnächst auch verlinken werde.

Zum Titelbild und Editorial:

Das Titelbild ist Montage über möglicherweise Photoshop oder ein konkurrierendes Medium, das aus der Windows Welt kommt.

Ich als Erstleserin, die nicht unbedingt auf Bilder fixiert ist, sich aber trotzdem sehr kritisch mit ihnen auseinandersetzt, lasse das Titelbild erst bei Seite und konzentriere mich auf das Editorial vom Chefredakteur Christian Krug, das ich als Leserin anderer Zeitungsmedien auch als Willkommensgruß betrachte.

Zum Stil und Inhalt:

Die in Fettschrift hervorgehobenen Passagen („Passage“ ist auch der Name eines Programmkinos in Hamburg, an der  Mönckebergstrasse) wird von der Spaltung Amerikas berichtet, dass Donald Trump ein „schlechter aber demokratisch gewählter Präsident“ sei („sei“ ist dritte Person des kaum noch genutzten Konjunktivs von „sein“, der Hypothesen markiert und indirekte Rede signalisiert, das bedeutet, wenn ich den Konjunktiv verwende, zitiere ich die Worte eines anderen Schreibers oder alternativ ich stelle Hypothesen auf). Irritiert bin ich schon über die Wortwahl schlecht neben demokratisch. Ich habe kurz nach den amerikanischen Wahlen eine Email von der Schwester meines Mannes bekommen, wie der neue amerikanische Präsident die Wahlen mit einer „psychographischen“ Strategie, die ein vermutlich in Grossbritannien ansässiges statistisches Institut entwickelte, in sozialen Netzwerken zu seinen Gunsten entschied. Das ist zwar manipulativ, doch viele Politiker verstehen keinen Spaß; wenn die Leute so blöd sind alles zu glauben, was in Netzwerken steht und jede Freundschaftsanfrage anklicken, weil sie enttäuscht sind und menschliche Wärme brauchen, beschreibe ich einen Politiker nicht als schlecht sondern als schlau. Es liegt an der Wählerin selbst die Entscheidung zu treffen, in dem mehrere Medien kritisch betrachtet werden und Leser ihre eigene Meinung bilden. Die Bilder zu den Beiträgen sind essentiell als Chronik einer Zeit.

Zum promoteten Frauenbild:

Der stern sowie auch andere Medien stellen ein Frauenbild vor, das entweder nur Haut und Knochen ist oder muskulös und durchtrainiert. Miss Molly(s), auch der Name eines Geschäftes für mollige Frauen werden „ad acta“ gelegt.

Zum Sport:

Ein Jubelbild mit Kind zeigt Philipp Lahm neben seinem vierjährigen Sohn Julian. Philipp Lahm beende (Konjunktiv) nach 385 Bundesligaspielen, acht deutschen Meistertiteln und einem WM-Sieg beim FC Bayern seine Karriere. Frage: seit wann ist die Telekom rot und weiß (auf dem Bild), sie sind doch immer pink gewesen!

Zum Besuch des amerikanischen Präsidenten Paares in Ryad, Saudi Arabien:

Unabhängig von der Einstellung zur Politik Saudi Arabiens, die engagierten Bloggern zu Peitschenhieben verurteilt (siehe Plakate von Amnesty International in Hamburger U-Bahnhöfen im Herbst 2016, seitdem ist das Konterfei dieses Menschen, der Raif Badawi heisse (Reif heisst Armband, es gibt einen Roman in griechischer Sprache, in diesem geht um die Rettung einer jüdischstämmigen Frau mit Kindern von einer Roma oder Sinti Familie während des Zweiten Weltkrieges, der Titel übersetzt heisst Das Armband des Feuers, die Autorin lebt in Larissa), dessen Ehefrau in den USA sich um seine Freilassung kümmere, seit letztem Herbst ist dieses Gesicht nie wieder in Erscheinung getreten, jedenfalls habe ich es nie wieder so grossformatig gesichtet), unabhängig davon ob ein Land wie Saudi Arabien, das zum OPEC gehört, der unter anderem Connections in Indonesien mit Londoner Vergangenheit besitzt, sofern sie noch am Leben sind, unabhängig davon ob dieses Land freie Meinungsäußerung auf einer Weise geisselt, die Menschen mit Ideen und Idealen zu Extremitäten veranlasst, haben diese Länder einen Etikettencode, der nicht nur für offizielle Anlässe sondern auch für das Alltagsleben gilt. Im stern/24.5.2017 wird die Gattin des designierten amerikanischen Präsidenten Melania in pinker Robe – höchstwahrscheinlich von Ralph Lauren oder einem anderen Designer – abgebildet mit dem Vermerk, dass sie auf eine Kopfbedeckung verzichtet hat. Ist das eine Sonderregelung, die Etikette¹ verschiebt?

¹Ich bin vor ein paar Jahren schulmeisterlich von einem Mitglied des Vorstands des Golfclubs Süllfeld² (Schleswig-Holstein) zurechtgewiesen worden, weil ich ein Shirt ohne Ärmel trug an einem sehr heissen Tag, der einen Ausschnitt hatte. Seitdem wollte ich nie wieder auf dem Platz erscheinen, nicht weil es nicht gestimmt hat, es ging um den Ton, der macht die Musik.

²Ich habe heute ein Produkt gesichtet mit dem Namen „Titleist“ als Golfball und als Bag Boy. Kopfnuss: Was heisst Tit in englischer Sprache? Was ist Leist? Benannte sich der Hersteller nach einem Grundbedürfnis oder ist „Titleist“ eine Verballhornung von Frauen, die bestimmte Aufgaben nicht erfüllen können? Mir gefällt der Name „Taylor Made“, das ist der Name des Bag Boys unseres Golftrainers.

Zur Vorstellung von Krisengebieten in der Mopo und im Stern:

Mich interessieren die Seiten im stern, die auf medizinische Notfälle vor Ort, die Lücken aufgrund von Sparmaßnahmen und die Herden gesellschaftlicher Unruhe weltweit aufmerksam machen, das sind Notruf 112 (ab Seite 51), die Rolle der Musik als Botschafter des Friedens (Tim Bendzko ab Seite 55), der Bericht über den Krieg der Drogenclans in Marseille (ab Seite 60), die Verteidigung von Frauenrechten in der Modebranche (ab Seite 78), die Kohlebergwerke in den polnischen Karpaten und der Bericht über Venezuela unter anderem.

„Verpassen wir Facebook Riesenbrüste¹“

¹zitiert Alster Radio. Ich besitze keine Riesenbrüste. Wenn jemand solche besitzt und kurz nach diesem Radiospruch zwei Ladungen Erde vor unsere Hauseinfahrt hingeschmissen werden, als könnten wir etwas für die eine Brust ohne Warze, mit diesem Unternehmen namens „Eden“ habe ich mich auch noch verlinkt, das war wohl keine gute Idee, weil die Etikette des gesellschaftlichen Miteinanders mißachtet wurde, sollten sie lieber die Mobber wegen Stalking anklagen und die Verwaltung des Netzwerks, sofern erreichbar, informieren.

 

 

Nachrichten aus Mittelerde

Mittelerde ist ein phantastischer Ort, den J.R.R. Tolkien erfand, um sein Epos „Herr der Ringe“ zu platzieren. „Nachrichten aus Mittelerde“ so wie das „Elbische Wörterbuch“ sollte als Nachschlagematerial zum Hauptwerk verstanden werden. Die Annahme liegt nahe, dass Tolkien wie auch andere Science Fiction und Fantasy Autoren von reellen Orten inspiriert wurden, die sie in Büchern, Atlanten, Fotografien oder Onlineenzyklopädien entdeckten, vielleicht weil sie im Bett gefesselt waren oder nicht die Möglichkeit besaßen zu verreisen.

Nachrichten aus Mittelerde gibt es in Deutsch beim Klett-Cotta Verlag, der die ganze Herr der Ringe Produktreihe führt. Der Verlag hat eine eigene Homepage. Die Farbgebung der Bücher ist ein großes Fragezeichen, nicht für sich sondern in der Verbreitung der Cover mit ähnlich gefärbten Produkten. In Verbindung mit bestimmten Büchern, Inhalten und Produkten entsteht ein Bündnis der demographischen Pleite Europas oder verspiegelt der Versuch diese abzuwenden, in dem Kindern aus anderen Ländern der Welt ein warmes liebevolles Zuhause garantiert wird.