Beijing Baby/Volker Häring

1. Bestimmt Geld die Moral?
Dieser Frage geht der Kriminalroman nach und zieht die Grenze; gemeint wird das moderne Peking, heute Beijing.
2. Blut auf dem Fächer:
Noch einmal ist es Selbstmord, bis Zweifeln auftauchen.
3. Übersetzung:
Inspiriert durch Qiu Xiaolong begann der Autor seinen ersten Kriminalroman zu schreiben.
4. Volker Häring:
1969 geboren in Bayern, Chinesisch und Theater in Peking gelernt, Deutsch unterrichtet am Goethe Institut; Gründer des Reiseveranstalters „China by Bike“, der inzwischen auch Reisen nach Südostasien organisiert. Mit „Alptraum der roten Kammer“ bringt er als Sänger und Gitarrist chinesische Rockklassiker auf deutsche Bühnen.
5. Traumreiseziel:
Beijing.
6. Die tote Studentin:
Die junge Kommissarin Xiang Xia ermittelt nach ihrer Versetzung von Kunming nach Beijing über den Tod
einer Schauspielerin, die leblos im Innenhof des Pekinger Theaterinstituts entdeckt wurde.
Der Fall ist brisant wegen der persönlichen Beziehungen des Opfers. Die Spur führt ins Rotlichtmilieu.
Die Ermittlungen erschwert die mühsame Zusammenarbeit der jungen Xiang mit ihrem älteren Kollegen Wang,
der sehr traditionsbewusst ist.
Mithilfe des deutschen Auslandsstudenten Philip und ihrer Schwester Xiang Mei sucht sie nach Ursache und
Schuld in der Nachtwelt der Karaoke-Bars und Massagesalons.

Tatort:

Beijing

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Bilder

7. Wirtschaft:
Tourismus.

8. Literaturhinweis:
Volker Häring, Beijing Baby, China Krimi, Conbook Verlag Meerbusch 2016.

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