Max Bronski spielt Bayern Blues
Was haben Blues und Bayern mit Max Bronski gemeinsam?
Max Bronski ist Musiker und Autor. Er verfasst nicht nur Romane und produziert nebenbei Hörspiele, gibt elektronische Medien und Hörbücher heraus, sondern spielt er auch Blues Musik zu bayerischen Texten, die er schreibt.
Bayern Blues und Krimis
Der Autor Max Bronski musiziert mit der Max Bronski Band, die Bronskis bayerische Texte in Blues vertont. Die Band besteht aus Schorsch Hampel (Gitarre, Gesang), Dr. Will (Drums, Gesang) und Robert Landinger (Gitarre).
Max Bronski spielt in dieser Zusammensetzung den Bass.
Max Bronskis Lyrics thematisieren den Geist seiner Kriminalromane im Kontext von Blues Tönen. Dabei konzentriert sich oft auf Grenzgänger, aussergewöhnliche Figuren, die schwachen und Ausgegrenzten und thematisiert soziale und zwischenmenschliche Verhältnisse.
Geburtsort von Max Bronski
Max Bronski ist das literarische Alter Ego von Franz-Maria Sonner.
Geboren ist er 1953 in Tutzing. Sein Lebensmittelpunkt ist München.
Er studierte Soziologie und Neue Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Seit 2006 schreibt der Autor unter dem Pseudonym Max Bronski die Krimireihe um den Antiquitätenhändler Gossec und weitere Kriminalromane.
Krimis mit Wilhelm Gossec
Sister Sox (Band 1, 2006)
München Blues (Band 2, 2007)
Schampanninger (Band 3, 2008)
Nackige Engel (Band 4, 2010)
Der Pygmäe von Obergiesing (Band 5, 2016)
Schneekönig (Band 6, 2018)
Die Josephsbrüder (Band 7, 2025)
Quelle: Edition Nautilus GmbH
Krimis ohne Wilhelm Gossec
Der Tod bin ich (2013)
Oskar (2017)
Jaguar (2020)
Halder (2021)
Mad Dog Boogie (2016)
Jaguar (2020)
Halder (2021)
Urs der Berserker (2023)
Als Franz-Maria Sonner
Ethik und Körperbeherrschung (1984)
Als die Beatles Rudi Dutschke erschossen (1996)
Kakapo (1998)
Die Bibliothek des Attentäters (2001)
Das gute Leben (2005)
Hrsg. für „Werktätiger sucht üppige Partnerin“ (2006)
Gregor Mendel begegnet dem Schicksal (2024)
Max Bronski: Auszeichnungen
Franz-Maria Sonner, alias Max Bronski, erhielt bisher folgende Preise:
- den Adolf-Grimme-Preis 1972
- den Prix-Möbius-International 1995 Spezialpreis der Jury für die CD-Rom „Weiße Rose“
- die Comenius Medaille 2000
- die Comenius Medaille 2003
- das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds 2002/2003 und
- 2014/2015 für ein Romanprojekt
- das Arbeitsstipendium der Stadt München 2016.
Max Bronski bekam den Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres 2019 für sein Werk Oskar.
2023 erhielt der Autor den Radio-Bremen-Krimipreis.
