Christian von Ditfurth, Jahrgang 1953,

ist Historiker. Er arbeitet seit mehr als 40 Jahren als Verlagslektor. Primär jedoch beschäftigt er sich als Autor und Journalist.

 

Seine Publikationen sind:

„Blockflöten“ (1991)

„Wachstumswahn. Wie wir uns selbst vernichten“ (1995)

„Internet für Historiker“ (1997)

„Internet für Journalisten“ (1998)

„Ostalgie oder linke Alternative. Meine Reise durch die PDS“ (1998)

Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus (1999)

SPD. Eine Partei gibt sich auf (2000)

Der 21 Juli (2001)

 

2002 beginnt seine Reihe mit dem Historiker Stachelmann,

der kriminalistisch unterwegs ist.

„Mann ohne Makel. Stachelmanns erster Fall“

„Mit Blindheit geschlagen. Stachelmanns zweiter Fall“ (2004)

„Schatten des Wahns. Stachelmanns dritter Fall“ (2006)

„Lüge eines Lebens. Stachelmanns vierter Fall“ (2007)

„Labyrinth des Zorns. Stachelmanns fünfter Fall“ (2009)

„Die Akademie. Stachelmanns sechster Fall“ (2011)

„Böse Schatten. Stachelmanns neue Fälle 1“ (2018)

Josef Maria Stachelmann avanciert vom Privatschnüffler zu Universitätsprofessor, der ein Faible für alte Fälle hat und über die deutsch-deutsche Geschichte recherchiert.

 

Kriminalromane des Autors, die nicht reihengebunden sind,

veröffentlicht zwischen 2003 und 2013:

„Der Consul“ (2003)

„Das Luxemburg-Komplott“ (2005)

„Das Moskau-Spiel“ (2010) Spionage-Roman

„Das Dornröschen-Projekt“ (2011)

„Tod in Kreuzberg“ (2012)

„Ein Mörder kehrt heim“ (2013)

 

Deutsche Geschichte für Dummies

erscheint 2009.

 

von Ditfurths Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt

beginnt ab 2014 zu ermitteln in:

„Heldenfabrik. Eugen de Bodts erster Fall“

„Zwei Sekunden. Eugen de Bodts zweiter Fall“ (2016)

„Giftflut. Eugen de Bodts dritter Fall“ (2017)

„Schattenmänner. Eugen de Bodts vierter Fall“ (2018)

„Terrorland. Eugen de Bodts fünfter Fall“ (2020)

 

Der siebte Band der De-Bodt-Reihe

„Endzeit“ (2021)

beendet diese Serie.

Morde an philippinischen Dienstmädchen aus saudi-arabischen Diplomatenhaushalten, ein Anschlag auf die Kreuzberger Moschee und auf de Bodts Wohnung sind die Auslöser von Spekulationen internationaler Ausmaße. Sogar die Börsen sind betroffen. Der Hauptkommissar nutzt den Anschlag auf seine Wohnung um das Gerücht zu verbreiten, dass er tot dabei umgekommen ist. So stellt er sich vor, ungehindert weiter ermitteln zu können.

 

Christian v. Ditfurth schreibt Fiktion und spielt stets mit der Geschichte. Dabei erfährt der Leser, dass Fiktion realistischer sein kann als politische Analysen.