Meine kleine Schwester Kiki und ich in den Ferien | Jenny Valentine

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Ferien sind doof

So beginnt Kikis Tag von den Sommerferien mit der Familie. Sie weiß noch nicht, dass sie die aufregendsten Ferien ihres Lebens erleben wird.

 

Meine große Schwester und ich in den Ferien

Die missgelaunte Kiki ändert ihre Meinung über die Sommerferien, als ihre große Schwester Flo ihr von all den Dingen erzählt, die sie unternehmen werden, vor Ort, am Strand, sechs Wochen lang.

 

Übersetzung

Es ist ein ernstes Ferienbuch und es handelt von Anfang, vom Abschluss, von Beginn und vom Abschied, der manchen Kindern schwerfällt, auch vor, während und nach den Ferien.

Der Illustrator ist ein Profil voller Löcher.

 

Jenny Valentine

Studium der Englischen Literatur; Arbeit im Bioladen; schreibt Kinderbücher; aus der Reihe „Meine kleine Schwester Kiki und ich“ sind bislang drei Bücher erschienen.

 

Traumziel

Ferien.

 

Ferien mit Barnaby

Als Kiki sich auf die Sommerferien beginnt zu freuen, bekommt sie von ihrer Lehrerin eine wichtige Ferienaufgabe: Barnaby. Barnaby ist ein Bär und er soll Kiki überall in den Ferien begleiten, Kiki soll Fotos machen und sie nach den Ferien der Klasse zeigen. Die Fahrt ans Meer, die Sandburgen, das Schmetterlingsland, der neue Freund, Kikis Verschwinden und Wiederauftauchen füllen ein ganzes Buch und machen es schwer für Barnaby, weil er nicht schreiben kann und weil Kiki sich von ihm nicht verabschieden will.

 

Wirtschaft

Tourismus

 

Literaturhinweis

Jenny Valentine, Meine kleine Schwester Kiki & ich in den Ferien, dtv 2010 München.

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