Meine kleine Schwester Kiki und ich in den Ferien | Jenny Valentine

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Die Infos zum Buch

Autorin: Jenny Valentine

Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag

Übersetzung: Anu Stohner

Erschienen: München 2010

Umfang: 127 Seiten

Preis: €(de)

ISBN: 978-3-423-62480-0

 

BUCHCOVER

Meine kleine Schwester Kiki und ich in den Ferien Urlaubsstimmung am Meer. Sommer und Erinnerung an Sandkistentage. Keiner kann ahnen, dass diese Ferien nicht nur Sandburgen bauen, Meerjungfrauen treffen und Schmetterlinge besuchen bedeuten.

Die Zeichnung, die vor der Geschichte den Illustrator Jo Berger abbildet, erinnert an das Buchcover des Kinderbuchs „Löcher“.

ZIELGRUPPE

Mit Bildern aufgelockert ist diese Geschichte geeignet für geübte Leser und Leserinnen, die Spannung mögen. Denn die Hauptperson verschwindet in diesem Abenteuer und ihre Familie macht sich Sorgen um sie. Ich schlage 3. Klasse aufwärts vor wegen der Inhalte und der Lesefertigkeit.

 

Kiki´s Rezension: Meine kleine Schwester und ich in den Ferien

EINLEITUNG

Alltag

Es ist fast wie jeden Tag, nur dass dieser Tag der letzte Schultag ist. Die Hauptfigur dieses Buchs mag es nicht, nicht beschäftigt zu sein, wie es in der Schule der Fall ist und meint, dass Ferien langweilig sind.

 

INHALTSANGABE
Meine kleine Schwester Kiki und ich in den Ferien

Ferien sind doof

So beginnt Kikis Tag von den Sommerferien mit der Familie. Sie weiß noch nicht, dass sie die aufregendsten Ferien ihres Lebens erleben wird. Die missgelaunte Kiki ändert ihre Meinung über die Sommerferien, als ihre große Schwester Flo ihr von all den Dingen erzählt, die sie unternehmen werden, vor Ort, am Strand, sechs Wochen lang.

Jenny Valentine

Studium der Englischen Literatur; Arbeit im Bioladen; schreibt Kinderbücher; aus der Reihe „Meine kleine Schwester Kiki und ich“ sind bislang drei Bücher erschienen.

 

INHALTSANALYSE & CHARAKTERISIERUNG

Meine große Schwester und ich in den Ferien

 

Es ist ein ernstes Ferienbuch, weil es von Anfang, Abschluss, Beginn und Abschied handelt, der manchen Kindern schwerfällt. Auch vor, während und nach den Ferien. Wir erleben das Mädchen in dem Buch verärgert, voller Sorgen, niemals um ein Gegenargument verlegen. Und natürlich sind die Geschwister unterschiedlich. Die eine Schwester, das ist Flo, aktiviert ihre Fantasie, um die lange Zeit mit schönen Unternehmungen zu füllen und motiviert ihre Schwester, das ist Kiki. Es gibt allerhand zum Freuen in den Ferien und Vorfreude macht Spaß.

Ferien mit Barnaby

Als Kiki sich auf die Sommerferien beginnt zu freuen, bekommt sie von ihrer Lehrerin eine wichtige Ferienaufgabe: Barnaby. Barnaby ist ein Bär und er soll Kiki überall in den Ferien begleiten, Kiki soll Fotos machen und sie nach den Ferien der Klasse zeigen. Die Fahrt ans Meer, die Sandburgen, das Schmetterlingsland, der neue Freund, Kikis Verschwinden und Wiederauftauchen füllen ein ganzes Buch und machen es schwer für Barnaby, weil er nicht schreiben kann und weil Kiki sich von ihm nicht verabschieden will.

Meine kleine Schwester Kiki und ich in den Ferien

FAZIT

Das Traumziel Ferien bekommt Risse, weil sich die Hauptperson nicht so richtig darauf freuen kann. Als sie sich mit dem Gedanken anfreundet und die Reise los geht, beginnt der Albtraum, dass ich keinem wünsche. Ein Kind wird vermisst, die Familie sucht vergebens und die Ungewißheit zerrt an den Nerven. Es geht zum Glück alles gut aus und dank einem Ritual lernt die Heldin der Geschichte, Veränderungen in ihren Alltag zu integrieren.

 

 

 

 

 

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