Dare to be different

„Dare to be different“ ist mein Spruch angelehnt an das Werbemotto der Juwellierin Katerina Papadimitriou „Dare to be extraordinary“, Graduate of Anatolia American College of Thessaloniki, die bereits den Bürgermeister von Thessaloniki Jannis Boutaris mit Lederarmbändern ausgestattet hat..

For the sake of the past, for our children all over the world and for the future to come, we need innovation, creativity, Elan, ideas, Durchhaltungsvermögen and the power to differentiate among „Macht“ and „Widerstand“.

Dass ich extraordinary bin, weiß ich bereits. Warum heute meine EC-Karte blockiert war an der Deutschen Bank, an der Commerzbank und am EC-Cash-Automaten der Buchhandlung Ida von Behr, begreife ich nicht ganz, weil ich kein Minus auf meinem Konto habe, sondern ein Plus. Ausserdem habe ich die Möglichkeit mit meiner Betreuerin ein Limit, das allerdings Zinsen verursacht, zu vereinbaren, falls ich mal mein Konto überziehen sollte.

Katti Mattiebe, Mitarbeiterin in der Buchhandlung Ida von Behr liess die Sperrung meiner Karte auf die Berührung mit einem Magneten zurückführen, was ich sowieso nie machen würde, weil ich eben ein sehr differenzierter Mensch bin, der aufmerksam auf Veränderungen der näheren und weiteren Umgebung ist und auf meine Nachbarn achte, streng sein kann, wenn die Situation es verlangt und dazu eine echte Kundin oder zukünftige Affiliate.

Ich wollte nämlich heute an der Shell Tankstelle tanken, ich kann es nicht mehr machen, weil ich mit meiner EC-Karte nicht bezahlen kann. Was bedeutet das, wird mir der blau-silberne Tesla mit Mavericks Insignium, der gerade mir vor der Nase an der Claus-Ferck-Strasse fuhr, geschenkt oder soll ich ihn austesten vielleicht??? Ich will an der Shell Tankstelle tanken und ich will auch nicht meinen Mann um Geld fragen. Wenn die Sperrung meiner Karte nicht aufgehoben wird, das betrifft übrigens auch Amazon, die eine Kooperation mit der Commerzbank führen, dann nehme ich eine Heckler und Koch und bewerbe mich bei der sowieso zum Spielzeug der Mächte degradierten Hamburger Polizei. Von der Hamburger Schulbehörde ganz zu schweigen, die durch laissez-faires Bildung Geisterseelen geschaffen hat. Da könnte ich mich auch bewerben.

Heb die Sperrung der Karte auf. Ich bin eine Volkswagen Fahrerin. Tesla könnte  ich am Nürburgring testen. Und es gibt Kriminalromane mit Pfeifen rauchendem Kommissar aus der Eiffel, die am Nürburgring ihre Touren drehen. Und ich kenne sogar einen „Mackie Messer¹“, der Münchener ist und unseren Bub als den erkannt hat, der er ist: ein netter Kerl. Dieser Münchener hat eine Frau, die Golf spielt mit einem Handicap unter 10 und eine Schwester aus der deutschen Filmbranche.

¹Mackie Messer spielt eine der Hauptrollen in Bertolt Brechts „Mutter Courage“.

Der Alleingang zum Sonntag:

Kein einziger Volkswagen auf der Strasse und ich war die einzige, die zu Fuss gegangen ist, weil ich an der Tankstelle nicht tanken kann, denn meine EC-Karte ist ja blockiert. Angeblich darf frau nur 1.000 € wöchentlich abheben. Ich habe dieses Limit letzte Woche nicht überschritten. Was ist also los? Will eine Frau An n ett(o)e pe(h)nnt (Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher, Piper Verlag) einen Karlsruher Buchpreis gewinnen mit meinen Texten und meiner Arbeit oder wie oder wo oder was (lese Beitrag in der Zeitung)?

Mir geht es gut, es gibt Leute, die meinen, mir ginge es nicht gut. Ich teste nur aus, wie weit frau gehen wird, meine Wenigkeit ausgeschlossen. Ich will ehrlich Geld verdienen ohne Schaumgeburt. Schaumgeburten finden privat statt, mit Geschäften dürfen sie nichts gemeinsam haben. Also Sex gegen Gefälligkeiten ist „Tabu“, auch der Name eines Brettspiels, das Leute und ihre Macken miteinander bekannt macht. „Over the Edge“¹ (1987, das ist das Jahr unserer standesamtlichen und kirchlichen Hochzeit) im Original ist noch nicht besprochen.

¹Jonathan Kellerman, Over the Edge.

Irgendwie komme ich von der Truppe nicht los, die Das Leben isst schön in ein New Yorker „Gnosis“ (besuche auch St. Georg und es gibt dort auch den Verlag „Männerschwarm“) verwandeln lässt und ich als einzige keinen Platz zum Entspannen zwischendurch finden kann. Will jemand ein Exempel an mir statuieren, weil ich krause Haare habe?

Darüberhinaus bin ich nicht Rihanna und ich bin auch nicht Beyonce, die hochschwanger als Madonna in einem böhmisch anmutenden Rahmen mit bordeauxfarbenen Rosen – meine ehemalige Lieblingsfarbe – in der FAZ erscheint und Millionen Follower bei Twitter haben soll.

„Star Trek Beyond“ ist ein anderes Kaliber, das könnte ich besprechen.

Heute in der Bäckerei Kock am Ahrensburger Weg lag ganz oben die Bild Zeitung. Das Titelblatt war schwarz weiß sowie das vom Tagesspiegel, von der Welt am Sonntag und allen anderen dort ausgelegten Zeitungen. Die Überschrift lautete „Sexfalle Start-Up“. Das verstehe ich in meinem Fall nicht ganz. Vielleicht haben andere diese Absicht, Sex mit einer Unternehmensneugründung zu verbinden.

Dass am See bei uns zu Hause ein überdimensionales Blatt mit Rosen bedeckt zu sichten ist, als wäre ein Mensch darunter begraben, erinnert an den Roman „Chronik des Himmels über Pildau“, das ich noch besprechen werde.

Last but not least für die weiteren Schritte:

„Der Katzentisch“ ist ein Roman von Michael Ondaatje. In diesem Roman wird eine Reise aus Sri Lanka nach England erzählt, die Reise zweier Kinder ohne Eltern.

Der Katzentisch ist in deutscher Sprache ein Tisch, der für Kinder reserviert ist während einer Feier, damit die Erwachsenen und die Kinder oder Jugendliche ihre eigenen Kreis und Interessen bilden können.

Wir hatten auch einen Katzentisch bei unserer silbernen Hochzeit.

Formieren sich die Erstbuchstaben der Anwesenden um diesen Katzentisch ergibt sich LARSJ, die Namen der Jugendlichen werde ich hier nicht veröffentlichen. Anagrammieren Sie diese Initialien haben Sie J SARL. Und dieses unheimliche „Insidious“ haben diese Jugendlichen auch gesehen, in dem es hauptsächlich um die Entstehung von Atmosphäre geht wie ein Twilight Zone mit Überschallgeschwindigkeit. Wer hat da mitgeschaut an diesem Katzentisch und wer hat an dem Gerät, das Musik macht und die ganzen künstlerischen Programme trägt das Sauron Auge gehabt?

 

 

Apple of Eden??? Wenn Kopien den Markt überschwimmen, Schuhe wie Äpfel und Gärtner heissen und eine Marke sich schützen muss

Apple of Eden heisst eine Schuhmarke. Apple ist ein Softwareunternehmen. Eden hieß Barbara Eden, die in der amerikanischen TV-Serie (gezeigt in Griechenland) den weiblichen Dschinn spielte an der Seite von Larry Hagmann (Soap „Dallas“), der auch in Hamburg gewesen ist. „Der Gärtner von Eden“ heisst eine Firma, mit der ich verlinkt bin, mit Sitz in den Walddörfern.

„Jenseits von Eden“ heisst ein Klassiker von John Steinbeck, den jeder gelesen haben muss. Adaptionen gab es viele für das Theater, unter anderem im Deutschen Schauspielhaus Hamburg.

„Abschied von Eden“ heisst ein Thriller von Faye Kellerman, Ehefrau von Jonathan Kellerman und Mutter von Jesse Kellerman. mj unterschreibt nicht meine Beiträge, capito? Wer ist mj?

Die Firma Apple sollte ihre Markenzeichen verteidigen!!! Ich habe einen wichtigen Kontakt aus der Medizinbranche, der bringt einen ganz anderen Fisch zum Lachsschwimmen „against all odds“…mit Ghana, Deutsche National Elf, Fatimas und „schwarze Marias“ inklusive.

Meine Marke Buecher-Logbuch® ist mir sehr wichtig und ich möchte sie gerne verteidigen. „Defender“, wie auch der Name eines Jeeps im Stadtteil Sasel der Firma Land Rover. „Defense“ wie der Ruf im Basketball Sport. Ich freue mich auf die nächste Towers Saison, kommen Sie denn auch vorbei ohne Hasenverkleidung und ohne Vattenfall Test Schikan(s)en, es gab eine Warnung in der letzten Saison in der Halle, sofort alle raus, die die Reaktion des Publikums auf Extremsituationen auf die Waage stellen wollten, wir verliessen als letzte und ganz ruhig die Halle, obwohl mein Herz rasant schlug, das Publikum verhielt sich besonnen, so der Lob des Megafonsprechers, hinterher wurde geräumt und mit Besenstiele von kleinen Jungs der Boden saubergefegt.

Zwei Thriller würde ich in Verbindung mit dieser leichten Krisensituation in Verbindung bringen:

Haruki Murakami, Underground, Vintage (das einzige Buch des Autors, das journalistisch den Hintergründen für die Gas-Attacke im Tokyoter Bahnhof versucht habhaft zu werden.

Lee Child, den Titel muss ich noch in meinem Turm suchen, es geht um die Beobachtung des Ex-Militärs Jack Reacher in der Metro, der die Leute taxiert und mögliche Gefahrenherde ausmacht, zum Beispiel weite Mäntel mit vielen Taschen und Innentaschen, die Körperhaltung, die Mimik, den Augenkontakt, die Position der Füße, die Bekleidung, die bei Attentätern nicht unbedingt dem üblichen Gedankengang folgt, dass schlecht sitzende Anzüge oder Hosen oder nachlässige Kleidung, Flecken auf dem Hemd oder auf der Hose ein Hinweis für aggressives Verhalten ist sondern eher auch umgekehrt, dass Anzugträger oder „tiptoi“ (wie der Ravensburger Stift) aussehende Mitreisende auch gleich als Vertrauensbasen eingestuft werden sollten. Am Ende dieser Szene, die ich gerade kurz beschrieb, ist nicht der mit dem weiten Mantel das Problem, sondern die nervöse Frau, die niemals Augenkontakt aufnimmt, she fidgets a lot.

Some guys may think my English will need a refreshment because I don´t have a clue how slang works as operated in „The Shape Shifter“, is slang necessary in certain circles of life?

Wer hat angeordnet, einen grossen Bären auszuhöhlen (im Radio vor Jahren zu hören) oder auch herauszufinden, was sie für Bücher zu Hause hat? Wer ist mit „sie“ gemeint? Meine Wenigkeit? Bei LinkedIn trug ich zu Beginn eine Hochsteckfrisur und einen roten Schal aus Kasten und Fenstern, Geschenk einer chinesischen Freundin, die in Dänemark lebt und arbeitet. Ich stand vor einer Glaswand mit ganz vielen Büchern. Später wechselte ich das Bild, weil ich das  erste eine Andeutung auf pure Haushaltsdienste einstufte und ersetzte es mit einem Bewerbungsbild, weil LinkedIn ein Berufsnetzwerk ist.

My English is a little very bit academic, es geht auf Stelzen und Gleichgewichtsprobleme tauchen auf der linken Seite auf. Ich kann auf der linken Seite nicht wie ein Storch stehen und fühle mich unwohl, wenn beim Training wir diese Übung immer wieder machen sollen.

Ich liebe Grossveranstaltungen nicht. Die Menge verhält sich oft asymmetrisch und ich bin wohl empfänglich für solche Schwingungen. Ich gehe lieber am Rand entlang, sollte etwas passieren, habe ich die Möglichkeit zum Fliehen, ich gehöre wohl zur Sorte „Fluchtsubjekt“. Die Dynamik von Grossveranstaltungen kann ein Bumerang werden oder „ein Schuss in den Ofen“, wie in dem Anime Pokemon immer wieder zu erleben ist, als die dort dargestellten „Bösewichte“ again and again Richtung Himmel fliegen. Langsam bekomme ich den Eindruck, dass es immer den Versuch gegeben hat, Fortschritt auf den Weg zu bringen, der daran scheiterte, dass den „Danaen“ kein Vertrauen geschenkt wurde oder sie als „Spinner“ oder „Clowns“ eingestuft wurden. Ich helfe Ihnen beim Refurbishing Ihres sperrigen Mediums, was sind Sie bereit auszugeben oder sollen erst Ergebnisse am Himmel zig Windräder emporsteigen lassen, wie aus einem tiefen dunklen Mariannegraben in Richtung „Ring of Fire“, nord norwest süd südost westostwest ostwestost?

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Johanna von Orleans führte eine Armee gegen das Establishment und starb am Feuer als Hexe. Ihre Geschichte wurde mehrmals abgewandelt. Johanna starb als Jungfrau so wie manche Mädchen im frühen Christentum, die ihrem Glauben nicht abschwören wollten. Sie sind ihren Eltern in der Arena in den Tod gefolgt, obwohl ihnen die Alternative, viele Götter zu ehren – wie es damals die Mehrheit praktizierte – auf das Präsentiertablett vorgestellt wurde. Meine Namesvetterin Kyriaki erlitt ein solches Schicksal in Zeiten, als Christen noch in Katakomben sich verstecken mussten und Geheimbunde organisierten, um zu überleben. In Rom besichtigen Sie Katakomben und lernen viel über alten Tunnel- und Erdbau.

 

In DIAS

Vor einigen Jahren bekamen wir über Email einen kurzen Brief in französischer Sprache mit zwei Mädchenfotos, die Namen waren kreolischen Ursprungs. Die Email stammte von dem Freund meines Vaters Bernard aus der normandischen Stadt Lille. In den sechziger Jahren machten Janique und Bernard Wohnwagenferien und fuhren nach Kassandra. Dort stellten sie den Wohnwagen ab und versorgten sich meistens selbst. Sie bekamen zwei Jungs Luik und David(e). Es entstand eine langjährige Freundschaft mit meinen Eltern und mit Einheimischen, die zwei Kinder haben, die inzwischen erwachsene Frau heisst Sophia und lebt in Nea Potidea. Im Sommer unterhalten ihr Mann, der früher berufstätig war, und Sophia einen Stand mit Obst und Gemüse zwischen der Nordseite des Ortes Nea Potidea und den Siedlungen, die ausserhalb mehr oder weniger legal entstanden sind. Ich will den Leuten nicht in den Rücken fallen, sondern aufmerksam machen, dass wenn Behördenzahnräder zu langsam mahlen, private Leute, Geschäfte und Unternehmen sich nach anderen Möglichkeiten umsehen, um überhaupt noch in diesem Leben etwas erreichen zu können und nicht als  Reinkarnation, an die nicht alle Menschen auf dieser Erde glauben. Ausserdem verhält es sich mit Reinkarnationen derart, dass sie einer Stufenstruktur unterliegen je nachdem wie Menschen sich im früheren Leben anderen Menschen und Tieren gegenüber benommen haben. Auch ein Frosch mag nicht seziert oder verbrannt werden, letzteres habe ich bei einem Adoptivkinderausflug erlebt. Nur weil jemand das FAS-Syndrom hat, sind sie nicht für Grausamkeiten entschuldigt, du weisst was ich meine. Adoptiert sein heisst nicht sich wie ein Prinz verhalten, von Reichtümern träumen, die man/frau vielleicht nicht erreichen kann oder Naschhauer, der anderen Menschen zu Last fällt durch unfreundliches Verhalten, Beschädigung fremden Eigentums, Hinwerfen von Müll zur anderen Seite der Strasse, beschmutzen von Mülleimern mit rot gelbem Graffiti, Hollister Angeber Manier und das „Synchorocharti“ (siehe Martin Luthers 99 Thesen, die sich unter anderem gegen den Erlass von Sünden für Dienstleistungen lehnten).

Luik hat in Deutschland gearbeitet und David ging in La Rèunion, wo er ein einheimisches Mädchen heiratete. David ist Lehrer geworden.

Ich habe Dias zu Hause, die mir gehören. Die Bilder hat mein Mann aufgenommen. Es ist ein „Universalmagazin“ Made in Germany mit jeweils 36 Dias. Die Bilder wurden nach Aufforderung gemacht. Ich mag solches Hinstellen oder vor dem Spiegel sich befriedigen nicht. Das habe ich meinem Mann zuliebe gemacht. Inzwischen denke ich anders. Ich würde es nicht machen, um einen Sexakt anzukurbeln, das finde ich gestelzt und künstlich. Kuscheln ist wichtiger, langes Kuscheln davor und danach.

Kann es sein, dass diese Dias Spuren hinterlassen haben beim Hersteller, das fände ich nicht gut, ich will mich nicht für viele ausziehen!

Ausserdem haben wir vor einiger Zeit uns Adultkanäle angeschaut, was ich ehrlich gesagt auch affig finde. Ich möchte nicht anderen beim Sex zuschauen, um einen Sexakt aufzuwecken und ich will auch nicht in einen Swinger Club, die waren mal en Vogue. Diese Kanäle haben wir an dem Packard Bell mit Windows Programmen genutzt. Kann es sein, dass der Rechner Reaktionen von Bewegungen gesendet hat, die Menschen motivierten hinter fremde Gardinen schauen zu wollen wie auch in der Buchmesseausgabe der Frankfurter Allgemeiner Zeitung im Herbst 2016 zu vernehmen was mich dazu veranlasste vorsichtiger zu werden mit Lesexemplarnachbestellungen, obwohl ich nicht den Faden verlieren wollte. Nur das Königreich Niederlande bildet eine Ausnahme, das bekanntlich ohne Gardinen auskommt und bei Ideenscouts beliebt wegen der zugelassenen Drogensubstitute ist und Gala (=Milch) wie Meli (=Honig) in einer trockenen Wüste fließen lassen zu wollen?

Warum der Firefox meine Seite als böswillige Seite einstuft, entbehrt jeglicher Logik. Wer sitzt hinter dem Firefox? Wer ist der Firefox? Nur weil ich eine Buchausgabe von „Wicked “ hinstelle, ich probiere doch einfach die Freiheit des Denkens bei verschiedenen Zusammenstellungen aus, die Sinn ergeben, zu „actimelisieren“ (Actimel ist ein gesundes Produkt auch für Jugendliche)! Springerstiefel sind mir nicht zuwider, aber wenn das Lied der „Ärzte“ Wahrheit wird, habe ich etwas gegen Faschisten, weiblich oder männlich.

Gerade ist meine Verbindung zu W1 unterbrochen, als unser Adoptivsohn begann mit dem Samsung Klezmer zu spielen.

Ausserdem sagte mir der Sohn namens Lokendra, der das Glück hat, bei zwei mittelständischen Firmen Praktika zu absolvieren, für die er sich meiner Meinung nach nicht ausreichend bemüht, um seine Zukunft zu sichern, meine Hände sind mir gebunden, ich werde ein eventuelles Landen in die Gosse nicht abwenden können, egal wieviel ich mich anstrenge, es war ein Fehler, dieses Gerät überhaupt zu schenken und das auf dänischem Boden und mit vielsagenden Blicken zu starten, ich will keinen beleidigen, aber es hätte nicht sein müssen, er sagte mir also, dass ich die einzige wäre, die einen Computer benutzt, das nehme ich ihm nicht ab. Die Ohlendorffsche Villa bietet doch Kurse für Senioren an, es gibt sicherlich Bedarf und Nutzer, was für einen Stuß pubertierende Möchtergerns von sich geben und seriöse Kinder, Jugendliche und Erwachsene derart hinters Licht stellen, weil sie selber ein Problem mit sich und der Welt haben!

Hat unser Sohn ein Problem mit mir, mit der Schule, mit einem Menschen, mit einer Situation, mit seinem Gedächtnis, mit seinem Hippokampus, mit seiner Libido, mit seinen Freunden, mit seiner Seele? Er gibt mir dauernd die Schuld, wenn etwas schief läuft, Adoptivmütter sind wie Atlasse, die die Last der Vergangenheit und den Blick auf die Zukunft ohne Mitarbeit der Kinder und Jugendlichen absichern wollen. So wundert es nicht, wenn es zum Eklat kommt, der auch an einer Trennung oder einem Schulwechsel nicht vorbeilaufen kann. Auch eine Trennung vom eigenen Kind und eine Versetzung in ein „Boot Camp“, auch der Titel eines Buchs von Mats Wahl. Boot Camps gibt es in Dänemark, in Griechenland, in den USA und bestimmt auch in England, falls sie nicht bei BBC durch die zahlreichen Kopfbedeckungen sich nicht inzwischen dem Schicksal unterworfen haben. Hier gilt: sollte meine Verlinkung zu BBC noch ein einziges Mal Nori Illies (vermummt im Fernsehen im Jahr 2016, anagrammiere Nori, es ergibt sich Iron, anagrammiere Illies ergibt sich eilli, seili, seil, ailleen, grace, ryan, inverness, winkler, wasser, traum, beck, blau, und meine von mir eigenhändig gelöschte Ostseite mit dem Copyright Anders Noreen, Norwegen, keine Eurozone, Gendatenbank) und ihre Körpersprache (Artikel in der FAZ zu lesen) zeigen, hat Do not Track me die Freiheit die Verlinkung zu kappen. Stopp, Aus. Over. Bilder dieser BBC Sendung sah ich in Holte, auf der anderen Seite des Sees, gab es nachts viele Lichter und ein sehr hübsches Kastenhaus in japanischem Stil, Will Smith nicht zu vergessen der Althing¹ (Urgericht auf Island, Gendatenbank) auf einem Plakat mit vielen Fenstern wie die Ziele und Wege der Sts Walddörfer rief und Johnny Depp im Kopenhagener Bahnhof Saisons Sauvages Men´s Perfume promotete, auch ein Titel des litradukt Verlags (Peter Trier, Auftritt auf der Cap San Diego vor vierundhalb Jahren zusammen mit dem Zigarren rauchenden Professor Lyonel Trouillot aus Haiti, der sein zahlreiches Publikum einfach verließ um zu rauchen) unter der Schirmherrschaft der Buchhandlung Heymann.

¹Will Smith erschien nicht umsonst auf dem Plakat. Althing ist der passende Spruch für dieses Chaos. Interessanterweise zeigt unser nördlicher Nachbar mehr Chuzpe in Sachen Erziehung und lässt sich differenzierter und digitalisierter informieren.

 

 

KEILANI: Wie Namen Herkunft täuschen können

KEILANI ist der Brand meines Sommerbatikkleides. Trägerlos oder mit Trägern mit blau-weißen Blüten und Maxi (das heisst mindestens knöchellang, bei mir ist es wie eine Schleppe, weil ich so klein bin, jedesmal muss ich es zur Änderungsschneiderei Abi´s am Wiesenhöfen 9 hinbringen. Maxi ist auch der Name einer Frauenzeitschrift gewesen, gibt es die noch? Mir gefiel sie besser als die Brigitte, was ihr gefehlt hat, waren Buchbesprechungen. Der Name Keilani hört sich in meinen Ohren asiatisch oder hawaianisch an, hergestellt ist dieses Kleid mit Paletten in Indien. Dieses Kleid ist eins meiner Lieblingsstücke, bestellt über den Katalog „Impressionen“ aus Wedel. Der Katalog neigt sich dem romantischen Stil, eignet sich auch für junge Frauen oder Mädchen in der Pubertät und passt zu Frauen aller Altersgruppen, die Esprit besitzen nicht nur im Autofahren. Manchmal sind die Stoffe aus dem Impressionen Katalog sehr fein, ähnlich dem Heine Katalog (der sich in Zeiten meiner langjährigen Mitgliedschaft sich durch ausgefallene Muster auszeichnete, leichte Stoffe in den Vordergrund stellte und heute nach der Durchsicht des neuen Katalogs schon einige Sachen für mich bereithält, viel weniger als früher, der Geschmack hat sich wohl verändert oder die Macher sind vergesslich geworden oder einige aparte Frauen haben aufgehört zu bestellen und dem Katalog seinen frischen Wind fortgeblasen oder es gibt jemanden, der secret fires entfachen will, was wäre aber wenn geheime Estias (Estia ist auch der Name einer Verlagsbuchhandlung in Athen und der Name einer Gaststätte neben Rossmann in Hamburg-Berne) mit Bumerangs schiessen um sich die Beute zu holen? Mit Beute meine ich einen Schatz in einer Truhe, gemalt durch Camille Pissaro oder Sisley oder Monet oder Winston Churchill (der malte doch auch in seiner Freizeit) oder Van Gogh oder Lautrec oder William Turner oder Salvador Dali oder Pablo Picasso oder ein Architektengenie wie der Träumer, Initiator und Motor einer besonderen Landschaft in Phoenix, Arizona, über dieses Ausnahmegenie gibt es auch ein Buch, der Name fällt mir momentan nicht ein. Beute ist eine Schatzinsel, wie auch eine Buchreihe beim Fischer Verlag, ein Treasure Island in Englisch, Robinson (nicht schon wieder Dustin Hoffmann, der hat auch Rain Man gedreht, dieselbe Gruppe von Menschen die sich für tot glaubten, erhält Einzug und ich weiss nicht, inwiefern es der Verarbeitung von Online-Texten zuzurechnen ist). Bin ich mit diesen Leuten irgendwie seelisch verwandt?

Daniel Defoe schrieb „Robinson Crusoe“, das Buch ist auch als verarbeiteter Klassiker im Dressler Verlag erschienen. Vor einigen Jahren schickte mir meine Patentante Martha und deren Mann Stelios ein Video aus dem Megaro Mousikis (der Musikhalle in Thessaloniki, die dringend Connections benötigt), in dem der Schauspieler Willem Dafoe umschwärmt von einem bis auf den letzten Platz ausfüllenden Saalpublikum in Slow Motion zu betrachten war). War es auch meine Patentante, mit der ich mich beim Kartoffelschälen über Skype unterhielt genauso wie meine Cousine Eleni aus Larissa, mit der ich beim Kaffeetrinken schnackte), Larissa ist die Partnerstadt von Knoxville, Tennessee (welche Q-Kanone ist denn dort geboren?), Sitz der Anthropological  Research Facility, kurz „Body Farm“ genannt (Patricia Cornwells Krimis stehen in enger Verbindung mit der „Body Farm“, gegründet von Dr. William Bass, der auch den Fall Lindbergh Junior nachuntersucht hat sowie auch First Nations Gräbern am River Tennessee begegnete und dänische Freunde haben sehr aparte Frühstücksbecher mit Totenköpfen zu Hause und ein sehr lustiger kleiner Anwalt aus New Jersey namens Douglas (seine Frau heisst Ellen), dem reformierten Judentum gehörend, mir während des Romtreffens vor ein paar Jahren vorschlug, mich mit der „Body Farm“ intensiver zu befassen, was geht da eigentlich ab? Muss ich mich Sorgen machen, besonders weil ich einen Apple habe, den ich auch für Designzwecke benutzen möchte, besonders weil ich einen knallharten Thriller von Stephen King zu Hause habe mit dem Titel „Finderlohn“, was wird hier gemeint, welcher Finderlohn, wofür denn, wird F Inder Lohn gemeint (F für Facebook, „F“ für einen Roman von Daniel Kehlmann bei Rowohlt erschienen, wo es auch wie im Roman „Spie(ge)lberg“ und dem missverstandenen Roman von Dave Eggers „The Circle“ um latente Homosexualität und sexuellen Missbrauch in Kirchenkreisen geht, lese auch meine Besprechung „Handauflegen„, die im Londoner Künstlerstadtteil Shoreditch sich ereignet.

Fazit:

„Es war einmal in Amerika“, auch der Titel eines Films, und wir sind Echt. (Werthers Echter ist ein besonders nahrhafter Bonbon, Werther ist die Hauptfigur in Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers).

Sei vorsichtig da oben, ich mache mir manchmal Sorgen. Meine Fritz!Box hat kein Passwort, nicht dass ich wüsste. Wieso verlangt die Fritz-Box-Verbindung¹ nach einem Passwort, wenn es eine hausinterne Angelegenheit ist? Haben Handwerker, Klempner, Heizungsmonteure oder Elektroinstallateure bei uns verpfuscht und eine Aussenverbindung gebaut ohne uns darüber zu informieren, jedenfalls mich als Hausherrin nicht, vielleicht haben sie meinem Mann informiert, das ist aber nicht genug, weil ich die Verantwortung für das Haus mit trage und wissen musste, was eingebaut ist, besonders wenn es um schwer verständlichen High Tech geht, ich meine dass Handwerker und Installateure Geld dafür bekommen den Hausfrauen Zusammenhänge zu erklären und die Zeit und Geduld mitbringen müssen, damit das Haus und sein Erbe auch für die nachfolgenden Generationen gesichert ist.

¹“Fritz Bauer gegen den Staat“ war vor einigen Jahren ein Film über den Staatsanwalt Fritz Bauer, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sich aufgrund eines sensiblen Falls gegen den Staat stellte, laut Film Kontakte mit dem israelischen Geheimdienst Mossad unterhielt und am versteiften System scheiterte. Der Film erzählt nebenbei auch die Geschichte des Stellvertreters von Fritz Bauer, der eine Affäre mit einem Ermaphroditen  hat (Mann und Frau in einem Körper vereint, Chromosomanomalie oder medizinisch herbeizuführen. Dieser Stellvertreter wird später abgesetzt, weil sein Liebhaber oder Liebhaberin die Information über die geheime Beziehung für das Überleben seiner grossen Liebe, einem viel älteren Mann, für eigene Zwecke nutzt. Meine Zusammenhänge mäandern sich weiter bis zur Verfilmung des Buchs „The Danish Girl“ (Daniel Radcliffe, Harry Potter Darsteller, sehr viele Daniels unterwegs in letzter Zeit, in der Politik und in der Gesellschaft) mit Verbindungen nach Kuba (Jorge Gonzales, zum Beispiel und der Obdachlosenzeitschrift Hinz und Kunzt, wo letzterer auch interviewt wurde). Zu Kuba gibt es Reiseführer aus dem Picus Verlag und Kriminalromane (Leonardo Padura) aus dem Unionsverlag. Das Buch werde ich bei der Thalia Buchhandlung bestellen.

Hinter den Codes

Die Bäckerei Junge befindet sich im Einkaufszentrum Weisse Rose, mit dieser Bäckerei bin ich verlinkt. Im selben Gebäude befinden sich auch Arztpraxen. Sie können von der Seite der Weissen Rose nur über die Eingabe eines Codes, der als Türöffner fungiert, erreicht werden. Eine Hintertür (hinter dem Kleidergeschäft Winat) ist wahrscheinlich vorhanden, das weiss ich aber nicht.

Wenn der Zugang zu einem Arzt auf der Basis eines „forced connection Codes“ kodiert wird, das heisst Bäckerei führt zur Arztpraxis, frage ich mich warum das Kinder- und Jugendwohl in einer Art Untersuchungshaft abgeschirmt wird.

Something tastes foul im Vorstädtchen Volksdorf…